Schwitzen in geschlossenen Räumen – 7 Tipps zur Abkühlung

Schuppenflechte kann auch entstehen, wenn die Haut durch schwitzen in Alarmzustand versetzt wird.

Im Süden Deutschlands werden es an diesem Wochenende schon wieder bis zu 33 Grad. Wer kann, verbringt die Zeit im Freien, zum Beispiel am See oder im Freibad. Für alle, die bei den Temperaturen trotz Wochende drinnen arbeiten müssen, wird der Alltag schnell zur Belastungsprobe. Konzentration und Leistung sinken, viele haben sogar Kreislaufstörungen und Kopfschmerzen. Höchste Zeit also für eine erfrischende Abkühlung! Und so geht’s …

1. Unterarme abspülen

Spülen Sie Ihre Unterarme etwa fünf Minuten lang mit kaltem Wasser ab (vor allem die Handgelenke) und halten Sie sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht – das ist fast so erfrischend wie eine Dusche.

2. Nacken kühlen

Spülen Sie ein kleines Handtuch mit kaltem Wasser aus und legen Sie es sich als Rolle in den Nacken.

3. Füße erfrischen

Wenn möglich: Einen Plastikbottich mit ins Büro bringen, mit Wasser füllen, unter den Schreibtisch stellen und die Füße darin kühlen – das gilt auch für einen Nachmittag auf dem Sofa! So bleibt der Körper permanent gekühlt, denn sind die Füße und die Hände kühl, ist es auch der Rest des Körpers. Wem das nicht erlaubt ist, der kann Kühlakkus mitbringen und auf die Füße oder in die Schuhe legen.

4. Unnötige Geräte abstellen

Ob Drucker, Scanner oder Kopierer: Geräte, die man gerade nicht benötigt, sollten ausgeschaltet werden. Sie heizen die Räume zusätzlich auf.

5. Richtig lüften

Um die Temperatur in den Räumen zu senken, sollte am besten gleich morgens einmal stoßgelüftet werden. Ab Mittag sollten Sie die Fenster geschlossen halten und mit Vorhängen oder Jalousien abdunkeln. Offene Fenster sorgen nur dafür, dass die warme Luft von außen zirkuliert. Vorsicht bei Klimaanlagen: Wenn der Unterschied zwischen Raum- und Außentemperatur zu groß ist, droht Erkältungsfahr.

6. Früher arbeiten

Falls Ihr Arbeitgeber Gleitzeit anbietet, ist es ratsam, morgens früher zur Arbeit zu kommen. Dann ist es noch nicht so heiß. Das Gute daran: Sie können schließlich auch eher Feierabend machen – nämlich dann, wenn es richtig heiß ist.

7. Eis essen

Was darf bei Hitze nicht fehlen? Natürlich ein Eis! Sind die Kollegen wegen der Temperaturen zunehmend gereizt, heißt es Eigeninitiative zeigen und ab zum nächsten Kiosk, Supermarkt oder in die Eisdiele und Eis für alle mitbringen. Das sorgt nicht nur für Abkühlung, sondern auch gleich für eine deutlich bessere Stimmung im Büro!

Foto: Thinkstockphotos, 76754417, Creatas, Creatas

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