Schüler lernen Hightech hautnah kennen

VDI fördert Nachwuchs – Schülerforum lädt 300 Schüler ein

Die Schüler erhalten Einblicke in die faszinierende Berufs- und Technikwelt der Kunststoffe. Weiterhin präsentieren Experten den Jugendlichen aufregende Experimente. Unterstützt wird der VDI hierbei u. a. von BASF oder Bayer Material. Das Schülerforum findet im Congress Center Düsseldorf Ost von 9.30 bis 16.00 statt.

Die Kunststoffbranche stellt sich in all ihren Facetten mit einer Bühnenshow, Versuchen und einem geführten Messerundgang vor. So zeigt Eins Live-Moderator Michael Dietz während der Bühnenshow anhand von Experimenten, was man aus dem Alleskönner Kunststoff alles herstellen kann. Beim Messerundgang erklären Profis Technik zum Anfassen. Das Besondere für die Schüler ist, dass der Aufbau der Messe einer großen Fabrik ähnelt.

Viele Schüler wissen noch nicht, was es alles für berufliche Möglichkeiten gibt. Da gerade in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen qualifizierte Mitarbeiter gesucht werden, stehen am Nachmittag Experten zur Verfügung, die Fragen zur Ausbildung und zum Berufseinstieg beantworten. Ziel des Schülerkongresses ist es, das Interesse für Ingenieurberufe zu wecken und auf die Erfolgschancen für Nachwuchsingenieure in der Kunststoffindustrie aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen sowie kostenlose Anmeldung unter www.vdi.de/schuelerforum

Keine Meinungen

  1. Gute Sache so eine Messe!

  2. @BossNa Landesbruder, fliegt Ihnen der Online-Laden auseinander? Irgendetwas scheint ja gewaltig schief gelaufen zu sein im Staate wiwo.de, das lässt sich wohl schwerlich leugnen, Sie ärgern sich ja selbst über Ihr eigenes System, nicht wahr?Nun will ich Ihnen mal meine eigene Wahrnehmung der Dinge hier anbieten. Grundsätzlich ist es doch so, dass Sie Zensur strikt ablehnen, aber an einem Punkt angekommen sind, an dem es einfach nicht mehr anders geht. Digitale Roboter, Name-Gamer, politische Aga-Frösche aller möglichen Randgruppenerscheinungen etc. zerstören einen Traum nach dem anderen. Das Ergebnis sieht nun eben so aus, wie es aussieht und das ist doch nicht einzig und allein auf Alice zurück zu führen, das ist ja nur die Benutzeroberfläche hier. Also reißen wir es mal mit etwas Brainstorming an:Als Präambel halten wir mal Voltaire fest: „Auch wenn ich nicht Ihrer Meinung bin, werde ich dafür kämpfen, dass Sie diese äußern dürfen.“ Die Meinungsfreiheit der Blog-Teilnehmer ist unantastbar. Schön.Soweit theoretisch, praktisch funzt das so aber nicht, in keiner Welt. Ein paar Regeln brauchen wir schon, das dürfte aus meiner Feder wohl unverfänglich erscheinen. Hauen wir noch einen auf den Tisch: „Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, ist es unbedingt notwendig, ein Gesetz nicht zu erlassen.“Charles-Louis de MontesquieuOkay, da steht ja zumindest schon mal drin, dass es doch hin und wieder einer Regelung bedarf. Halt Greg, ruhig Brauner, brrr, EINER unbedingt notwendigen Regelung, nicht furchtbar vieler, bei dem zum Schluss keiner mehr weiß, wie die ganzen Regeln eigentlich zusammen wirken und das so gebaute Regelungssystem vollkommen unvorhersehbar reagiert, wenn man daran irgendetwas ändert.Hätten wir einen kleinen, aber sehr feinen Regelungsdekalog, den auch alle akzeptieren, gäbe es nicht immer wieder derartigen Ärger. Dass beispielsweise Klaus sich maßlos geärgert hat, weil etwas von ihm gelöscht wird, er damit ja indirekt auf eine Stufe mit Spam-Robotern, Antifas, Nazis, Patienten mit Morbus Fessenheim etc. gestellt wird, ist doch vollkommen logisch. Er wird sich wohl denken, Moment mal, gerade ich achte peinlichst auf alle Facetten der Netiquette und dann lässt er mich wegen einer kritischen Begutachtung löschen, eine bodenlos Frechheit, bei allem, was ich hier schon beigetragen habe. Damit hat er ja auch absolut Recht, wie jede/r andere mit guten Willen hier auch, im Übrigen auch Mad UND Eysel Schiri. Wir kennen doch alle unsere Pappenheimer hier mehr odda weniger, haben uns gewissermaßen aneinander gewöhnt, das ist ja auch vollkommen menschlich, jeder Jeck is anders.Es bringt offen gesagt auch wenig, wenn Sie Ihr eigenes Leid mit Alice beklagen, das wirkt eher befremdlich Boss, wer ist denn hier der Boss, wenn nicht Sie? Und wer ist demnach verantwortlich, wenn nicht Sie? Na? Sie können ja hier den gerechten Chef als Schiri spielen, das ist aber nur eine Facette Ihrer Verantwortung. Im Übrigen Cheffe, wenn Sie im Fußball derart parteiisch und ohne erkennbares Regelwerk wie hier pfeifen würden, Karten nach gusto verteilen, würde ich Ihnen nicht empfehlen, sich einem Stadion weiter als 100 km Umkreis anzunähern, dafür wird man sowohl im Westfalen-Stadion wie auf Schalke gehängt, dann sind sich selbst die Ultras beider Vereine ausnahmsweise mal einig.Tja Landesbruder, was für ein Elend odda, da will man sich auf die vermeintlich einfachste Position auf neutralem Boden zurück ziehen und stellt plötzlich fest, dass Schiri im Fußball nun wirklich der absolute Drecksjob ist, man selber gelb und rot zieht, pfeift und jedesmal selber dabei die Arschloch-Karte zieht. Dafür wird man dann auch noch am miesesten von allen honoriert. Überlegen Sie sich das mit Ihrem Berufs-Wunsch TiTo-Schiri also besser nochmal gut, es sei denn Sie haben einen ausgeprägten Hang zum Masochismus.Na, wie wäre es mit Tempo-Dribblings wie Robbery, als Turm in der Schlacht wie ManU Neuer, als beinharter 6er wie Mark van Bommel odda Gattuso, als unwiderstehlicher Spielgestalter wie Lionel Messi etc. vom Volk frenetisch gefeiert zu werden? Dazu müsste man aber ab und an aber auch mal etwas laufen, respektive hier dann etwas schreiben, zur Sache selbst, nicht einen Spielbericht. Das können Sie doch auch besser als pfeifen.Nun gut, also los, mal Butter bei die Fische:1. Wo stehen wir?Gigantisches, werbewirksames Potenzial, jede Menge Stammkundschaft in der Holzklasse Print, dilettantische Organisation bei allen neuen Techniken, die moderner als in der Höhle Hieroglyphen an die Wand zu malen sind. In Ihrem RSS-Feed dominieren die Roboter Junge.2.Wo wollen wir hin?Also bitte, Facebook, Google etc., das sind doch Kinder, wo wir hingehören ist natürlich ganz oben, odda sehen Sie das etwa anders? Was zur Hölle können die eigentlich, was wir offensichtlich nicht können? Haben die nur „Glück“? Glauben Sie an Glück? Sind Sie CR geworden, weil Sie einfach nur Glück hatten? Na, na, na … nicht der Zufall ist des Glückes Schmied, auch nicht die Prophezeiung, da schmieden schon ein paar andere Input-Variablen mit.3. Wie gehen wir vor?Wer ist in dem Saftladen denn verantwortlich, also an wen haben Sie Ihre Verantwortung im Bereich neue Medien delegiert? Oberbayer, müssen dazu die Unterfranken und Niederbayern vorbei kommen, damit wir mal ein Gespräch mit der Anwendungsentwicklung unter Männern führen, odda haben Sie das leichtsinnigerweise einer Frau, die ein blaues Auto fährt, das so lieb guckt, übertragen? Nein, odda, Roland Schwarzer? Also wirklich. Nun gut, wir rufen IT:Kommen, setzen, zuhören, Klappe halten, nix ja aber, Zeit ist Geld, wir haben von beidem nie genug, mach hin! Wofür bezahle ich Dich denn, damit Du Dir gemütlich die Cojones wie ein Amtsschimmel schaukelst? Raus jetzt, fang an, entweder es ändern sich die Zahlen und die Qualität, odda es ändern sich die Köpfe und die Quantität. Mein Sohn, Du wirst künftig zu jeder unserer heiligen Redaktionskonferenzen erscheinen und ein Tagesordnungspunkt sein. Du wirst uns laufend berichten, und zwar wie folgt:4. Was bringt uns was?5. Was kostet uns das?6. Bis wann kann ich das haben und warum habe ich das noch nicht? Warum sehe ich da draußen am Markt so schlecht aufgestellt auf Deiner Position aus? Kannst Du es nicht odda willst Du nicht? Bei der Behebung von letzterem Problem kann ich Dir behilflich sein mein Sohn. Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst, mein Brot isst, mein Bier trinkst, will ich Dich tanzen sehen. Let’s dance!Mal ernsthaft RTY, jede zweite Schüler-Zeitung ist im Bereich interaktive Kommunikation mit der Kundschaft und noch wichtiger mit der NOCH-NICHT-KUNDSCHAFT besser aufgestellt als die WiWo.Meinen Sie, ich sei der einzige, dem extern auffällt, dass Sie ein gewaltiges Problem in diesem Bereich im Organigramm zu haben scheinen? Glauben Sie ernsthaft, dass die Leute und die Struktur, die Sie heute befehligen und die das schon die letzten 15 Jahre nicht auf die Reihe kriegten, es künftig auf die Reihe kriegen werden? Ihr Glaube in Gottes Namen, aber ich würde mal langsam auf alttestamentarische Methoden umstellen, odda wie oft wollen Sie Ihre Wangen noch hinhalten? Na also. Fool me once, shame on you, fool me twice, shame on me.Ganz konkret erwähnte ich ja schon öfter, dass ich eine Registrierung für unumgänglich halte. Zudem würde ich ein freiwilliges Profiling einführen. Was macht Facebook z.B. denn anderes? Menschen sind soziale Wesen, sie wollen wenigstens in etwa wissen, mit wem sie es zu tun haben. Technik ist doch nur ein Hilfsmittel zum Zweck, der da verengt wirtschaften und im weiteren Sinne leben heißt. Das ist gute alte Tradition, Männer gehen jagen, Frauen ziehen die Brut auf und gehen Beeren sammeln. Bären zu sammeln bzw. erlegen gehört in unseren Aufgabenbereich. Das sehen Sie doch auch im Bundesrat,
    unter Eddy the Stoiber hatte ein Braunbär nichts zu lachen, unter Siegmar und WoWi wurde in Bärlin ein Eisbär verhätschelt. Der arme, so dick und schwul angemachte Eisbär verstarb so vor Langeweile im Bärliner politischen Tiergarten wie ein Mädchen, an Cellulite und Herzüberfettung. Der junge Bär wollte Robben jagen und nicht mit Siggy-Pop posieren. Hätte ja nur noch gefehlt, dass sie dem armen Kerl ein rosarotes Schleifchen umgebunden hätten, sie ihm Stöckelschuhe angezogen hätten und er eine Handtaschen-Kollektion im hippen Bärlin ausgestellt hätte.Wann waren wir denn das letzte Mal an einem Uni-Campus? Also ich kann noch immer einen Informatiker aus dreihundert Meter Entfernung fehlerfrei identifizieren. Cola in der Hand, Fastfood in sich rein schaufelnd, kreidebleiches Computer-Antlitz, schlecht gekleidet, meist ungewaschen, geistig verträumt wirkend, seltsam stacksig umherwandelnd und wenn in Begleitung, dann nur von einem ähnlichen Typen der DIN-Norm B52, Spezialisierung geborener Informatiker. Und so einen wollen Sie die IT-Abteilung leiten lassen, weil er IT studiert hat? Da würde ich ja eher eine Physikerin zur Kanzlerin wählen und einen Verwaltungsfachwirt zum Finanzminister machen, das Resultat sieht dann meist ähnlich wie Alice, das Steuersystem und der Euro aus. Warum denken Sie es auf Ihrer Web-Site nicht mal ganz anders an und differenzieren und integrieren folgend ganz anders, z.B.:1. Aktive Beiträge des Frontjournalismus 1.0 von erlesenen Journalisten in erlesener Qualität2. Interaktive Beiträge der Kundschaft und Noch-nicht-Kundschaft auf einem EINZIGEN System der Güteklasse iAlice 777 SR 7, relativ einfach nach groben Interessensschwerpunkten gegliedert?3. Hilfe, ich sehe kein Geschäftsmodell? Wissen Sie, was ich sehe? Ihre Kundschaft wird immer älter, die Noch-Nicht-Kundschaft in jüngeren Jahren interessiert sich so rein gar nicht dafür, hier teilzunehmen, abgesehen von Rudi restlos Ratlos bin ich noch immer der Jüngste hier und auch nur noch ein paar Jährchen davon entfernt, dass mir gut erzogene Kinder ihren Platz im Bus anbieten. Vergessen Sie doch mal Click-Rates und sonstige Hin-und-Mit-Ansätze, als WiWo haben Sie nur drei Chancen: 1. Qualität 2. Qualität 3. QualitätCaptcha brauchen Sie aus einem einzigen Grund: Sie wissen sich nicht mehr anders zu helfen! Marktmacht bekommen Sie aber nicht durch Reparatur-Versuche, indem Sie das Boot versuchen abzudichten, wo Ihnen das Wasser in die Jolle läuft, sondern wenn die Leute auf Ihrem Schiff mitsegeln wollen, wie z.B. auf der Sea-Cloud. Ihre Frau ist doch Hamburgerin (das ist ja öffentlich, große Freiheit), fragen Sie sie mal, ob sie die Sea-Cloud schon mal voll aufgetakelt im Meer gesehen hat. Lesen Sie mal was über sie: http://de.wikipedia.org/wiki/Sea_Cloud Aldi, Lidl, H&M, Ikea, Sparda-Bank, etc., den billigen Jakob zu absolut wettbewerbsfähigen Preisen bei hinreichender Qualität kann die WiWo nicht, Sie können auch nicht Bild als Organisation, was Sie aber können sollten und müssen ist erlesene Qualität, Exklusivität, weit gehend fehlerfrei und zeitlos, tiefsinnig, hintergründig, nicht getrieben von Modeerscheinungen, fast getrieben erscheinend von der aktuellen Nachrichtenlage, wie die FDP von unhaltbaren Steuersenkungsversprechen, selbst so den Klassenkampf bedienend, nein RTY, so läuft das nicht.Mikro gibt es (theoretisch) nur zwei Möglichkeiten:1. Sie haben einen gegebenen Mitteleinsatz und versuchen damit maximalen Absatz über Qualität zu erreichen.2. Sie haben ein gegebenes Mindestmaß an Qualitätsanspruch und versuchen dieses über minimalen Ressourcen-Aufwand zu erreichen.Beides gleichzeitig geht nicht, jedenfalls nicht so, dass man das verkaufen könnte, Minimax-Funktionen oder neuronale Netze sind viel zu kompliziert, um damit ein Schiff zu steuern, auf dem die Leute gerne segeln würden. Dieses Elend erleben wir doch nicht nur in letzter Zeit, wie z.B. Arcandor, der operative Versuch Kreise zu quadrieren.Eines müssen Sie Ihrer Kundschaft ja lassen, bei allem, was Sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten online abverlangt haben, das ist wahre Liebe, die Kraft der Marke. Die dürfen Sie übrigens nicht als immaterielle Vermögensgegenstände aktivieren, weder nach HGB, noch nach IFRS noch nach US-GAAP. Die Kraft der Marke sehen Sie im Zahlenwerk auch bei doppelter Buchführung nicht, fragen Sie mal unseren Finanz-Senator Karel hier, falls Sie mir nicht glauben. Okay, Sie könnten natürlich einen anderen Fisch schlucken, ihn aufkaufen, den Übernahmepreis aktivieren und so den Good-Will aktivieren, ihn folgend nach regelmäßigen Impairment-Tests ab- oder! zuschreiben, aber ersteres kommt häufiger vor, zumal die meisten Leute einfach zu viel bezahlen, weil sie noch nicht mal einen Apfelbaum bewerten können.Nehmen Sie es bitte nicht als Kritik auf, sondern wie es gemeint ist, als Denkangebote. Eines erscheint mir aber immer klarer zu werden, nicht nur hier im Forum, das ist doch kein Blog, ohne agierende Personen geht den reagierenden die Nahrung aus, auf was sie denn noch reagieren könnten, wen sie unabhängig von Modeerscheinungen anklagen könnten.Mal was anderes, vordergründig, hintergründig ist ohnehin so vieles doppeldeutig, wie meinte Eysels Oma, ohne Fleiß kein Preis. Erinnern Sie sich noch, als Klausemann erwähnte, dass er seiner Holden versprochen hätte, ein Wellness-WE mit ihr zu verbringen, wird sie wohl wie all unsere Frauen verdient haben. Darauf meinte ich dann etwas in der Richtung, Wellness sei für mich eine Sauna im Winter und ein Loch im Eis, Sie stellten sich vor, wie es mir die Cojones im Winter befriert und letztlich war doch alles in bester Ordnung, sehr menschlich, geht doch, selbst bei unterschiedlicher Vorstellung zum Thema Wellness.Sie hausen doch im Taunus, was sagt Ihnen Obertshausen? Ja ja, Hessisch Uganda, aber da gibt es eine Therme, einen Wellness-Tempel. Was sagt Ihnen Weinik? Was sagt Ihnen doppelter Weinik-Aufguss? Was sagt Ihnen questen? Waren Sie schon mal in Sibirien? Also Landesbruder, die Taunus-Therme in Bad Homburg ist etwas für Weicheier, Rosenblütenbädler, Männer ohne Cojones, der Russe kennt keinen (körperlichen) Schmerz.Bei einem Weinik-Aufguss werden morgens frische Birken-Zweige in einem Sud aufgekocht und angesetzt, sie ziehen den ganzen Tag, superbiologisch. Abends gibt es dann einen Aufguss, normal in einer Erdsauna bei 95 Grad plus und wenig Sauerstoff in dem Loch. Oben sitzen die Männer, unten die Mädchen. Es wird traditionell mit zwei Eimerchen aufgegossen, wobei mit Eimerchen ein Behältnis in der Größe einer halben Regentonne gemeint ist. Es wird beim ersten Aufwärmen, dem Anwedeln, schon derart heiß, dass es einem eiskalt wird. Stumme Schreie zerreißen die Luft. Es geht weiter, nein, nicht mit dem Schöpflöffel, Eimerchen kann man auch direkt in den Ofen gießen, nicht nur Hummer werden in siedendem Wasser SPD-Rot. Eine leichte Kakophonie aus schmerzerfüllten Schreien untermalt die Stille im Raum. Nach dem Rest vom Eimerchen und nochmal etwas an wedeln (mit großen Handtüchern, nicht den Birkenzweigen, die sind für etwas anderes da) dürfen die Delinquenten dann nach draußen flüchten. Es gibt Tee, wahlweise Schwarz odda Früchte.Birke wirkt angeblich desinfizierend, antibakteriell und sehr schweißtreibend, fördert also die Durchblutung. Ob das stimmt, wer weiß? Sicher allerdings fördert das sogenannte questen mit Birken-Zweigen die Durchblutung, im Prinzip handelt es sich dabei um Auspeitschen mit Naturprodukten von einem Bullen von Sauna-Meister. Sehnen Sie sich schon nach einem Loch im Eis Oberbayer? Immer mit der Ruhe, es heißt nicht umsonst doppelter Weinik-Aufguss, es wartet noch ein Eimerchen da drinnen, also wieder rein da. Keine Sorge, die offene Tür sorgte für etwas Sauerstoff, nicht aber dafür, dass das Ding nach zehn Sekunden wieder Minimum so heiß ist, wie es nach dem letzten Aufguss war. Keine Sorge, mit der Zeit wi
    rd Ihnen sowieso alles egal, Sie überleben nur noch, wenn Sie Glück haben. Es geht sehr schnell, Sie sind fähig Röstaromen zu entwickeln, danach dürfen Sie dann raus. Da will keiner mehr langsam an die frische Luft, keiner mehr duschen, alle wollen nur noch panikartig in ein Loch im Eis, und wenn der Nordpol verdampft odda schmilzt, scheißegal, jeder ist sich selbst der Nächste!Wie, normal is des ned? Nun ja, normal ist auch nicht, dass wir uns in Ihrem odda meinem Alter nach 20 Minuten Ruhezeit wie ein rosafarbener Säugling fühlen und auch so aussehen, man sich derart entspannt fühlt, aber genau das ist der Sinn der Übung und das Resultat der körperlichen Übung, mens sana in corpore sane. Diese Entspannung wird natürlich nur denjenigen zuteil, die sich vorher auch etwas Mühe geben.Hm, ich würde ja mal einen doppelten Weinik-Aufguss mit Innenmikrofonen aufnehmen und mit Außenlautsprechern übertragen. Vor die Tür würde ich nicht etwa Aufguss, bitte nicht stören schreiben, sondern come in and find out! Erstaunlicherweise geht auch fast keiner in der Pause stiften, obwohl sich viele wohl vorher denken, ich gehe da nie wieder rein, nicht für alles Geld und Gold dieser Welt. ;-)Aber lasst Euch eines sagen, be prepared, das erfordert nicht nur höchste Konzentration und Schmerzunempfindlichkeit, sondern auch Planung und Vorbereitung. Ihr habt nicht nur ein Saunatuch (150*200) dabei, sondern auch ein Stirnband und ein zweites Duschtuch (70*140). Auf dem Saunatuch sitzt Ihr, das Stirnband schützt die Ohren und das Duschtuch über die Schultern gelegt schützt die Schultern vor Verbrennungen. Nach den einzelnen Aufgüssen und der maximalen Hitze danach wieder runter vom Körper (in der Sauna selbst noch!), damit Euer Body alles an Kühlsystemen und Verdunstungsmöglichkeiten hochfahren und zuschalten kann, was er noch hergibt, die ganze Bude läuft unter Volllast.Draußen wartet dann Roman Iglo mit Klimatechnik von Liebherr odda Linde und kühlt Euch wie in Bad Aibling 200 Grad ab, soll gut gegen rheumatische Beschwerden sein.Und für den Ice-Man halten wir natürlich drinnen beim Weinik-Aufguss den Saunathron, bekannt aus der Frankentherme zu Bad Windsheim frei, nur die Harten kommen in den Garten.Aber keine Sorge Zamir, wir holen natürlich auch die Bärliner mit raus, die angeblich Ihr Brot rechtschaffen leistungsvoll, odda heißt das leistungsbesoffenen, verdienen und ziehen sie unter der Mädchen-Bank wieder heraus, wo sie sich versteckten.Was ist denn los Kinder, haben wir früher nicht erst da angefangen, wo die anderen mit ihrem Latein am Ende waren?Es bringt uns eh nichts, wer früher stirbt ist länger tot, keine überzeugende Alternative.Gruß in die Runde, Ladies and Gentlemen, restart your engines, das wollen wir doch mal sehen!PampaAchso, Weinik-Aufgüsse sind natürlich nichts für Sitzpnikler und Warmduscher. Das ist dann schon eher die Kategorie Kampfhundstreichler und Russenmaffiabescheißer.

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