Scarlett Johanssoning: Nackte Frauen, Präsidenten und Chewbaccas

Nur weil man im Rampenlicht steht…. bedeutet das nicht, dass man kein Recht auf Privatsphäre hat.

Empört sich die 26jährige Schauspielerin. Jeder, der ein Scarlett Johansson Nacktfoto veröffentlicht, wird von ihr verklagt. Auch das FBI wurde bereits eingeschaltet. Doch die Folgen aus diesem durchaus unseriösen Vorfall sind nicht mehr aufzuhalten.

Neuester Trend: Viral Photos

Ein neuer Trend breitete sich dermaßen flink aus, dass man an ein Virus erinnert ist – Viral Photos aller Couleur unter einem Motto: Johanssoning. Auf der ganzen Welt sind mehr oder weniger kreative Menschen auf den Geschmack gekommen, einen nackten Rücken im Spiegel zu fotografieren. Ganz so, wie es auf einem Scarlett Johansson Nacktfoto zu sehen ist.

Im Zeitalter der neuen Medien ist es klar, dass bereits eine Website scarlettjohanssoning.com existiert. Hier zeigen Menschen aus aller Welt ihre, mehr oder weniger schönen, Rückansichten aller Welt. Grüße aus Schweden, Australien, Argentinien oder Deutschland stehen unter weißen, dicken, dürren oder sexy Nacktpopos. Und nicht nur Frauen scheinen jegliche Kamerascheu abgelegt zu haben, die Männer stehen ihnen dabei in nichts nach. Ob das immer schön ist, was einem da so geboten wird, sei dahingestellt. Doch unter dem Stichwort „Non-human“ kommt man zu einer wirklich äußerst kreativen Seite der Geschichte. Hier kann man von Chewbacca über Ernie bis hin zu gehäkelten Schweinchen oder Vampiren alles bestaunen. Wunderbare Gemälde, Katzen oder Hunde – es gibt faktisch nichts, was nicht irgendwie eine Hinteransicht im Angebot hat.

Jeder hat ein Recht auf Privatsphäre

Dahinter verblasst das Scarlett Johansson Nacktfoto schon fast, zumal es nicht gerade von bester Qualität ist und offensichtlich von ihr selbst geschossen wurde. Fragt sich, wie die Schauspielerin, die im Jahr 2003 durch „Lost in Translation“ ihren internationalen Durchbruch feierte, darauf reagiert. Und selbst wenn dieser Trend nie entstanden wäre, ohne das Zutun der Hacker-Bande – es sollte doch jeder selbst entscheiden können, wie viel er oder sie von sich preisgeben möchte.

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