Rosenkreuzer: Wer verbirgt sich hinter der mystischen Gruppierung?

Geschichte der Rosenkreuzer

Gegründet wurde der mystische Orden im 17. Jahrhundert. Die Lehrinhalte der Rosenkreuzer bestehen aus drei Elementen (alchemistische, kabbalistische und hermetische).

Das Symbol der Gruppierung ist das goldene Kreuz, in dessen Mitte sich eine aufblühende Rose befindet. Das Kreuz symbolisiert den Menschen, die Farbe Gold steht für die Reinigung des Geistes.

Der Orden der Rosenkreuzer stammt ursprünglich von den Freimaurern ab. Mitglieder der Gruppierung mussten sich strengen Regeln unterwerfen.

Regeln innerhalb der Gruppierung

Jedes Mitglied der Sekte (so wie die Rosenkreuzer auch oft bezeichnet werden) musste einen Arztberuf ergreifen. Zudem ist es ihm auferlegt, Kranke zu behandeln, ohne dafür Geld zu verlangen. Es ist den Mitgliedern untersagt, sich auffällig zu verhalten, und so ihre Gesinnung offen zu zeigen. Die Gewänder, die charakteristisch sind, dürfen nicht in der Öffentlichkeit getragen werden. Um sich untereinander zu erkennen, wurden Losungsworte verwendet. Bei der Wahl des Losungswortes wurde darauf geachtet, dass sie für Nichtmitglieder nicht auffällig wirken. Wollte man Mitglied werden, durchlief man ein strenges Aufnahmeritual. Innerhalb der Gruppe gab es verschiedene Ränge. Ein neues Mitglied hatte den Rang des Juniors, die Ältesten trugen die Titel Magister und Majus. Um in einen höheren Rang zu kommen, waren Gebühren zu entrichten. Die Mitglieder gehörten verschiedenen religiösen Gruppen an. Man fand sowohl Christen, Juden als auch Moslems in der Gruppierung der Sekte.

Strömungen

Innerhalb des Rosenkreuzer Ordens gab es verschiedene Strömungen.
Ungefähr im Jahr 1888 war eine dieser Strömungen der Orden der goldenen Morgenröte. Später entstand der kabbalistische Orden. Zwei Orden, die bis heute noch bestehen sind der AMORC (er ist der größte, den es heute noch gibt) und BOTA (Builders of the Adytum).

In der heutigen Zeit findet man diese Sekte kaum noch, denn zwischen Ende des 18. Jahrhunderts und zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden sie zum größten Teil aufgelöst. Kritiker meinten, dass bei den Mitgliedern der RK, das finanzielle Interesse im Vordergrund steht.

Keine Meinungen

  1. Ein ganz toller und äußerst interessanter Artikel. Kann einigem auch wirklich nur zustimmen…Ist nicht immer leicht das älter werden.

  2. Ja das Älterwerden ist wirklich nicht leicht. Neben den körperlichen Probleme, kommen manchmal ja auch die seelischen Probleme – viele fühlen sich nämlich noch nicht „alt genug“ um alt zu sein. Psyche und Körper sind halt zwei Paar Schuhe. Die Ohren werden schlechter, die Augen ebenso, aber manche bleiben geistig weiterhin fit.

  3. Das kann ich auch nur bestätigen.ich kenn eigentlich keinen der wirklich Phyisch älter werden will. Und mit der Psyche ist man doch sowieso immer Jünger als der Körper. Das geht doch auch schon in Jüngeren Jahren los.

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