Gefahren von Impfungen? Pro und Contra der Vorsorge

Heutzutage finden sich zahlreiche Gegner und Befürworter, die mit zahlreichen Argumenten die Gefahren von Impfungen sowie die Vorteile einer Impfung besonders im Kindesalter diskutieren. Generell ist die Impffrage nicht zu beantworten. Man sollte sich in jedem Einzelfall hingegen bewußt machen, welche Schäden und Spätfolgen die jeweilige Impfung verursachen kann im Gegensatz zu schwerwiegenden Komplikationen der Krankheit. So ist zum Beispiel Mumps eine nicht zu unterschätzende Kinderkrankheit, die unter anderem Taubheit oder Hirnhautentzündung als Folge haben kann. Im Unterschied hierzu zählen Masern zu den relativ komplikationsfreien Kinderkrankheiten, die allerdings trotzdem mit hohen Fieberschäden und einem schweren Krankheitsbild einhergehen kann.

Gefahren von Impfungen: ein Überblick!

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Die wirklich gefährlichen, teils schwerwiegenden Erkrankungsformen benennen

Unumgänglich sind im Kindes- bzw. Säuglingsalter die Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Kinderlähmung und Hepatitis B im ersten Lebensjahr. Sie werden von der Stiko, der „Ständigen Impfkommission“ am Robert-Koch-Institut in Berlin uneingeschränkt empfohlen. Jede einzelne Krankheit wäre im Ernstfall weit schwerwiegender als die relativ geringen Gefahren von Impfungen, die sich hauptsächlich als Impfreaktion wie Rötung oder Schwellung äußern. Richtige Nebenwirkungen wie Arzneimittelunverträglichkeiten und Schockreaktionen sind äußerst selten.

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Impfungen, die als Auffrischung unbedingt benötigt werden

Viele Impfungen müssen zur Aufrechterhaltung der Wirksamkeit wiederholt bzw. aufgefrischt werden. Dadurch wird teilweise erst eine volle Wirkung oder auch eine Wiedererhaltung der Impfwirkung erreicht. Hierzu zählen Tetanus (auch im Erwachsenenalter alle 10 Jahre), Keuchhusten, Kinderlähmung und Diphtherie.

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Kinderkrankheiten, die optional geimpft werden können

Eine Kombination von Mumps, Masern und Röteln wird von den meisten Kinderärzten empfohlen, da die Infektionskrankheiten selbst zum Teil hochgradige Fieberschübe und einen sehr beeinträchtigten Allgemeinzustand zur Folge haben. Hier muß im Einzelfall eine Risikoabwägung erfolgen. Die Nachteile einer Impfung sind die Impfreaktionen selbst, als Vorteil muss die Immunisierung und auch Wirkung auf das Umfeld gerechnet werden. So kann ein ungeimpftes Kind die Krankheit schnell in Schule oder Kindertagesstätte verbreiten.

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Imfpungen im Erwachsenenalter

Schutzimpfungen wie Grippe, Hepatitis B, Pneumokokken, Meniningitis etc. sind im Einzelfall sorgfältig abzuwägen und mit dem Hausarzt zu besprechen. Dabei können Auslandsreisen oder andere Impfanlässe eine bedeutende Rolle spielen. Auch die Gefahren von Impfungen im fortgeschrittenen Alter dürfen nicht unterschätzt werden.

Keine Meinungen

  1. Vor ca. 40 Jahren als Pioniere wie Dr. Schmierer mit der zahnärztlichen Hpynose begannen, startete ich mit Autosuggestion in der hohen Qualität von E.Coué.
    Hypnose erzeugt man seit H.M.Bernheim durch Suggestion und Suggestion wirkt erst, wenn sie angenommen und als Autosuggestion betrieben wird. Da leuchtet es doch ein, dass es von Vorteil ist, gleich selbst Autosuggestion zu lernen – natürlich vom bestmöglichen Vorbild.
    Durch Coués enorme praktische Erfolge wurde die Autosuggestion in wenigen Jahren eine weltberühmte Selbsthilfe-Methode. Zehntausende Hilfesuchende kamen jährlich in seine unentgeltlichen, öffentlichen Sitzungen in Nancy. Weltweit wurde darüber berichtet. Von Misserfolgen liest man nichts, im Gegenteil! Und um zu demonstrieren, dass es überhaupt nicht auf ihn selbst ankomme, las Coué z.B. Heilungsberichte aus aller Welt vor von Leuten, die ihn nie gesehen sondern nur sein kleines, in 20 Sprachen übersetztes Buch gelesen und angewandt hatten. Das bekommt man heute noch für ein paar € in jeder Buchhandlung. Eine gute Vorbereitung, nicht nur für den Zahnarztbesuch, und gänzlich ohne ungünstige Nebenwirkungen. Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

  2. Ich kann eine Behandlung unter Hypnose nur empfehlen. Vertrauenswürdige Zahnärzte finden Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose, deren Vorsitzender Dr. Albrecht Schmierer aus Stuttgart ist. http://www.dgzh.de

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