Psychosomatik

family: Arial“>Die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (family: Arial“>DGPT) ist ein Dachverband verschiedener Fachgesellschaften, die sich dem Thema hauptsächlich über die Methode der Psychoanalyse, der immer noch in der BRD wichtigsten therapeutischen Methode nähert.

 

Thure von Uexküll ist 2004 gestorben, seine Arbeit wurde von Bernd Hontschik gewürdigt. In diesem Artikel kann man nicht nur viel über Psychosomatik lernen, sondern auch, dass Psychosomatik auch in der Chirurgie von Bedeutung ist.

 

Die Charite hat eine lange Geschichte. Dort gibt es auch einen Schwerpunkt Psychosomatik.

 

Das ( was man den Links folgend lesen kann ) ist für manch einen schwer verdauliche Kost, zeigt aber, dass an einen ausgewiesenen Psychosomatiker hohe fachliche Anforderungen gestellt werden.

 

Schaut man jetzt noch in die Literaturempfehlungen der Charite :

 

·  Alexander, Franz:
Psychosomatische Medizin. Grundlagen und Anwendungsgebiete.
Walter de Gruyter, unveränd. Aufl. 1985 58,-DM

·  Baumann, U. & Perrez, M. (Hrsg.):
Lehrbuch Klinische Psychologie – Psychotherapie.
Bern: Huber (1998)

·  Bräutigam, Walter; Christian, Paul:
Psychosomatische Medizin
Thieme., 6. unveränderte Aufl. 1997 39,80DM

·  Debus, G., Erdmann, G., Kallus, K.W. (Hrsg.):
Biopsychologie von Streß und emotionalen Reaktionen. Ansätze interdisziplinärer Forschung.
Göttingen: Hogrefe (1995)

·  Hoffmann, S.O., Hochapfel, G.:
Neurosenlehre, Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin
Schattauer, 5. erw. Auflage 1995 38,-DM

weiss man vollends, dass Psychosomatik ein Gebiet der Medizin ist, in das schon viel Arbeit investiert wurde.

 

Das ist auch sehr notwendig, wenn man bedenkt, wie häufig zum Beispiel Diagnosen wie Depression oder larvierte Depression in der Literatur aufgetauchen sind oder wie häufig Psychopharmaka, also Medikamente, verordnet werden, die auf die Behandlung körperlicher Symptome zielen, für die es keinen entsprechen Organbefund gibt.

 

Man schätzt, dass die Verordnung dafür schlecht ausgebildeter Ärzte an Psychopharmaka bei psychosomatischer Indikation weit höher liegt, als die entsprechende Verordnung aller Ärzte mit einer psychotherapeutischen oder psychosomatischen Zusatzausbildung.

 

Von daher liegt nahe, dass oft unzureichende Lösungen angeboten werden.

Man kann auch unterstellen, dass psychosomatische Therapien in der Regel die bei diesen Krankheiten angemessene Behandlungsform ist, Medikamente zusätzlich Risiken durch Nebenwirkungen beinhalten und die Behandlung durch gut ausgebildete Psychosomatiker somit vorteilhaft ist.

6 Meinungen

  1. Okay, Zitat:“…Psychoanalyse, der immer noch in der BRD wichtigsten therapeutischen Methode…“Das ist einfach falsch. In jeder Hinsicht. Psychoanalyse spielt praktisch eine immer geringere Rolle in der BRD und allen westlichen Ländern. Sowohl von der Anzahl Therapeuten als auf wissenschaftlich. Während es in der Medizin aus konservativem Beharrungsvermögen noch etliche Relikte gibt , gibt es in der Psychologie fast keinen psychoanalytischen Lehrstuhl mehr in D – nur noch in Frankfurt und auch dort naht das Ende..Schlecht informiert oder absichtlich die Fakten verdreht?Und der Rest sind halt Klischees, die gerade von den Psychosomatikern gerne behauptet werden, die aber mit fundierten Studien eben nicht belegt werden können. Im gegenteil: Psychosomatik ist absolut auf dem Rückzug: Keine psychischen Magengeschwüre sondern Helicobacter Pylori, keine psychogene KHK, keine Typ A und kein Typ B, und die Sache mit dem Krebs ist auch absolut und mit extrem starken Belegen rein somatisch..Mit anderen Worten: Die Psychosomatik ist nicht nur eine Geldverschwendung und eine massive unverfrorene Unterstellung gegenüber den Patienten, es ist eine im Kern immer unwissenschaftlichere Disziplin, je mehr die Menschen über den Menschen wissen. Kommt kurz nach der Psychiatrie in meinen Augen. Aber das kann man auch anders sehen 😉

  2. Hallo!

    Interessanter Beitrag – wenn eine Nachfrage aber erlaubt ist. Wie genau solles möglich sein, besonders bei der heutigen Umwelt Situation, sich NICHT Feinstaub auszusetzen?

    Viele Grüße

    Lynn Henning – Gesundheitscoach

  3. Find ich gut den Blogeintrag. Das ganze wird hier auch nochmal sehr gut erklärt. Könnte man ja vielleicht als Linktipp mit aufnehmen: http://www.onmeda.de/krankheiten/chronisch_obstruktive_lungen.html

  4. Bei meinem Schwager,der noch sehr jung ist wurde auch COPD diagnostiziert.Das war für uns alle ziemlich schockierend. Zudem war sich der Arzt mit seiner Diagnose nicht so sicher und daraufhin hat mein Schwager natürlich eine zweite ärztliche Meinung eingeholt. Er hat versucht sich im Internet schlau zu machen und hat dort das Portal http://www.gesundheitsberatung.de entdeckt auf dem man Fragen aus allen Krankheitsbereichen an Ärzte stellen kann. Er hat seine Symptomatik hier ausführlich geschildert und auch umgehend Antwort erhalten.Allerdings mit dem Ergebnis und Rat sich nochmals von einem Lungenfacharzt untersuchen zu lassen. Fazit: das Portal ist schon erstmal hilfreich um grob einschätzen zu können,ob man unter COPD leidet,aber wenn alles darauf hindeutet sollte man zu einem-oder mehreren Fachärzten

  5. Medikamente für Asthma. Jetzt die Notbremse ziehen!
    In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Die empfohlenen Medikamente wirken jedoch nur symptomunterdrückend und ein heilendes Medikament ist noch nicht in Sicht. Der Einsatz der modernen Medikamente wird von einem bedeutenden Zuwachs der Erkrankungen ohne Erklärung aufgrund Umweltfaktoren begleitet.

    Dass die Wechselwirkung zwischen Atmung und einer Beschädigung der Atemwege nur einseitig wirkt, dass also eine verquere Belastung der Atmung etwa im Sport Asthma verursacht ohne dass also Atemtechniken mit Wirkbeweis Asthma lindern oder heilen, ist der Glaubensatz der Lungenfachärzte. Die dramatische Wirkung der symptomunterdrückenden Mittel und geschickte Werbegrafik mit Asthmaspray als Ikone macht unkritisch und die Frage nach dem Wirkbeweis im Sinne einer Langzeitverbesserung- oder Heilung mit Rückgang der Erkrankungen d. h. nicht nur einer vorübergehenden Linderung der Symptome lässt auf sich warten.

    Die fernöstlichen Atemtechniken haben ihre Wirksamkeit durch die Entwicklung der Kampfkünste bewiesen. Allzu nahe liegend ist auch die Frage, wieso sie nicht zur Behandlung der Atemwegserkrankungen eingesetzt werden.
    Offenbar wäre der einzige Einwand hier, dass die Ertüchtigung bei den Kampfkünsten nur mental wäre, oder dass sich um ein Phänomen wie die Akupunktur handelt, wo die Wissenschaftlichkeit fehlt und die Begründung zirkelhaft ist.

    Aus dem Diagramm bei http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf erfahren wir aber von dem Anstieg des Druckes im Bauchraum bei der Einatmung als Naturgesetz. Dass von der den Druck im Bauchraum steuernden Anspannung des Bauches eine besondere Wirkung auf die Atmung ausgeht kann man aber leicht beweisen, indem man mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung abtastet. Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch. Warum, muss man weiter fragen, sehen die Fachdoktoren hier keinen Hinweis auf die Tauglichkeit einer Atemtherapie, die auf eine Verbesserung der Bauchmuskelspannung als physiotherapeutische Methode und nicht auf „Bauchatmung“ ohne Druckwirkung abzielt

    Japanische Quellen sind bei http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf,
    http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf
    http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Otabe_Tiefatmen.pdf (Seite 68-71)

    Daraus lässt sich ganz offensichtlich schließen, dass bei einer Asthmadiagnose der eine wissenschaftliche Behandlung suchende Betroffene in erster Linie und womöglich nur einen erfolgreichen Therapeuten mit Erfahrung in japanischen oder chinesischen Methoden finden soll. Kann man sich wirklich mit der Behauptung des Arztes „Sie haben leider Asthma bronchiale, aber heutzutage werden die lebensrettenden Medikamente ständig verbessert.“ zufrieden geben? Richard Friedel.

  6. Betreuer sind keine Hilfe
    Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht zu einem erfolgreichen Leben für diejenigen gegen die ein Betreuer bestellt wurde. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Durch die Entmündigung hat der Betreute in der Gesellschaft für die Meisten keine Bedeutung und ist keine Identifikationsfigur. Er ist sowieso schon in seiner Vorgeschichte kein Meinungsführer gewesen und hatte keine Einflussmöglichkeiten, weil sonst wäre Betreung nicht herbeigeführt worden. Gründe dafür sind Armut und eine Herkunft aus schlechten Verhältnissen. Politiker z.B. werden wegen ihrer Macht und Einflusses nicht entmündigt. Durch die Betreuung wird die Meinungsäusserung eingeschränkt. Das bedeutet dass sich Einflussmöglichkeiten noch mehr verschlechtern. Deswegen ist Entmündigung in solchen Verhältnissen tödlich. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen und DRK helfen dabei nicht.

    Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.

    Obwohl die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Die Bestellung des Betreuers geschieht gegen ihre Willenserklärung. Obwohl die Betreuerin, bzw. der Betreuer nichts für den Betroffenen macht, zahlt ihm meist eine arme Frau seinen Urlaub. Nachdem die/der Betreute Betreuungskosten bezahlt hat, wird der Betreuer noch gieriger und versucht z.B. sogar doppelt abzurechnen. Vermutet wird auch Zuhälterei um so den Körper der Betreuten noch zusätzlich abzukassieren. Dabei handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr. Es handelt sich da um den Tick, dass sie permanent zu den Armen kommen, und die Reichen, wie z.B. Manager der Banken helfen sie trotz deren Milliarden Fehlinvestitonen weiterhin.

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