Psychologie: Tagträume sind wichtiger als Sie denken!

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Wir denken an den nächsten Urlaub, das schöne, vergangene Treffen mit unseren besten Freunden oder an den Liebespartner – Tagträume sind etwas Schönes! Und jetzt fanden Forscher auch noch heraus, dass derartige Tagträume auch gut für unser Gehirn sind. Ein Drittel unserer wachen Zeit verbringen wir mit ihnen. Alle weiteren Infos lesen Sie hier.


Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, vor dem Computer, beim Kartoffel schälen: die Gedanken schweifen ab, kreisen um Erinnerungen, Pläne, Wunschfantasien… Wie Studien zeigen, verbringt der Mensch mindestens ein Drittel seiner wachen Zeit mit Tagträumen. Und das ist gut so!

Forscher fanden heraus, dass beim gedankenverlorenen Abschweifen im Gehirn ein ganz spezielles Netzwerk von sechs Regionen aktiv wird. Dieses Netzwerk ruht bei der sonst üblichen konzentrierten “Gedankenarbeit“. Durch Umschalten auf das „Tagtraum-Netzwerk“ wird somit jenen grauen Zellen, die für Aufmerksamkeit und Konzentration sorgen, eine Erholungspause gegeben.

Andererseits können – wie entsprechende Experimente zeigen – Tagträume beim Lösen kreativer Aufgaben helfen. So tauchen bei entspannten Streifzügen durch das Reich der Fantasie dann plötzlich überraschende Einfälle auf, auf die man durch verkrampftes und hartnäckiges Nachdenken nie kommen würde.

Also genießen Sie in Zukunft Ihre Tagträume und lassen Sie sich auf sie ein. Denn sie entspannen Ihr Gehirn, fördern Ihre Kreativität und sind gleichzeitig gesund und schön.

Foto: Thinkstockphotos, iStock, 86536650, Jupiterimages

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