Produktdesign studieren

Produktdesign, auch Industriedesign genannt, ist eine Dienstleistung, die sich mit den Produkten beschäftigt die ständig um uns herum sind. Dies scheint zwar auf den ersten Blick recht einfach zu sein, jedoch muss man bedenken, dass das Design eines Produktes nicht nur gut aussehen soll, sondern auch zweckdienlich sein muss. Wer also gerne kreativ tätig ist und auch eine gewisse Affinität zu Produkten hat, dem wird das Studienfach „Produktdesign“ mit Sicherheit gut gefallen.

Produktdesign studieren: Inhalte des Studiums

Angehende Produktdesigner können an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen in und um Deutschland herum studieren. Theoretische und praktische Inhalte sind bei diesem Studiengang sehr eng miteinander verknüpft, da es ja auch nicht nur um die praktische Entwicklung von Produkten geht, sondern auch darum geht mit Firmen in Kontakt zu treten um das entworfene Produkt vorzustellen und zu präsentieren. So wird nicht nur der Umgang mit verschiedenen Materialien, Farben und Formen gelehrt, sondern auch wie die Funktionalität des Produkts weiterhin gewährleistet werden kann und wie man es schafft ein Produkt zu designen, welches sich für eine Massenproduktion eignet, denn nicht jedes schöne Design ist auch massenkompatibel.

Tipps für das Produktdesign Studium

Wer sich dazu entschlossen hat, ein Produktdesign Studium anzufangen, der sollte darauf gefasst sein, dass eine Mappe mit Probematerialien verlangt wird. Man sollte also vorab sich schon ein wenig damit befasst haben und vielleicht versuchen, einem gängigen Produkt ein neues Design zu geben. Die Bewerberanzahl steigt in Deutschland stetig an, so dass teilweise 200 Anwärter auf 30 Plätze kommen, man hat allerdings auch noch die Möglichkeit sich in den angrenzenden Niederlanden zu bewerben, hier ist das Studium unter dem Namen „Industrieel Produkt Ontwerp“zu finden. Die Zukunftsaussichten sind in diesem Beruf recht gut, wer allerdings gern einen sicheren Job im Büro haben möchte, ist hier vielleicht ein wenig fehl am Platz, da Produktdesigner meistens eher auf selbstständiger Basis arbeiten, das heißt entweder sie bekommen einen Auftrag oder sie entwickeln selbstständig ein neues Design und präsentieren dieses der Firma.

3 Meinungen

  1. Übrigens, es gibt auch Produktdesigner die Kunden sind bei der Agentur für Arbeit. Freiberufliche Arbeit als Produktdesigner will genau überlegt sein. Nicht jedes Honorar läßt sich erzielen, was angemessen wäre. Auch in dieser Berufssparte gilt, ein falscher Kontakt mit einem Zahlungsausfall, kann schon das Ende bedeuten.

  2. Die Dornfelder, ob trocken oder lieblich, sind am angenehmsten aus der Pfalz in der Region um Bad Dürkheim. Hier sind sie einfach klasse, vollmundig und ausserordentlich extrakreich und tiefdunkel. Sie haben wenig Tannine und sind daher eher süffig. Der Ruf des Dornfelder ist laut meinen Erfahrungen nicht gur, weil die ganzen Dornfelder in den Regalen der Großmärkte den Ruf ruinieren. Dabei kann man den Dornfelder direkt vom Winzer nun wirklich nicht mit den im Handel zu findenden vergleichen. Ist echt ein Unterschied wie Tag und Nacht.

  3. Pfalz-Weinliebhaber

    Wir kommen selbst aus der Pfalz und lieben den Dornfelder. Zwar ist der Ruf des Dornfelders nicht besonders gut, da er ja häufig als „Modewein“ bezeichnet wird, dennoch kann man ihn richtig vielfältig in der Küche einsetzen.

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