Praktikum in Spanien: Tipps und Tricks für den Auslandsaufenthalt

Beim Praktikum in Spanien lernt man viele für das spätere Arbeitsleben entscheidende Dinge. Neben den üblichen Inhalten von Praktika erfährt man zusätzlich, wie man sich in einem fremden Land organisiert und mit welchen speziellen Eigenheiten man konfrontiert werden kann. Nebenher kann man noch Spanisch lernen – oder es zumindest verbessern, denn man sollte sich in dieser Sprache schon vor dem Praktikum in Spanien verständigen können, will man seine Arbeitskraft effektiv einsetzen. Die enorme Beliebtheit der Region, die vielen Studenten, die auch einen Praktikumsplatz wollen, und auch andere Faktoren machen es dabei aber schwer (zum Beispiel in Form von verfügbaren Kontingenten, den Kosten und einer Arbeitserlaubnis) Spanien als Praktikumsland zu wählen.

Praktikum in Spanien: So wirds gemacht!

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Spanisch lernen

Spanisch lernen ist das oberste Gebot, wenn man ein Praktikum in Spanien absolvieren möchte. Selbst, wenn man in der Tourismusbranche – dem größten Wirtschaftszweig des Landes – tätig werden möchte, muss man die Sprache beherrschen. Manche Praktikumsvermittlungen bieten auch passende Sprachkurse an.

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Stelle

Im Prinzip ist es möglich, in allen Bereichen in Spanien einen Praktikumsplatz zu bekommen. Manche Gebiete sind erfolgversprechender (Hotelliere beispielsweise) als andere, doch mit ein bisschen Geschick kann man sicherlich auch in einer Werbeagentur, einer Zeitung oder ähnlichem unterkommen.

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Stellensuche

Sicherlich bietet das Internet immer mehr Möglichkeiten, international nach Jobs suchen zu können. Für Spanien gilt dies zum Beispiel in Form von Jobbörsen. Durch vor allem an Studiengänge gekoppelte Praktikantenstellen ist es auch sinnvoll, sich an seriöse Praktikumsvermittlungen zu wenden oder direkten Kontakt mit den Betrieben herzustellen. In spanischen Tageszeitungen findet man die aktuellsten Stellenausschreibungen.

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Zeitraum

Ein Praktikum in Spanien bietet die Vorteile, näher an Deutschland zu sein und somit auch für Kurzpraktika zur Verfügung stehen zu können. Nur Nicht-EU Bürger benötigen eine Arbeitserlaubnis, Spanien lässt somit das Arbeiten für Bürger jeglichen EU-Mitglieds (auch der neuen Mitgliedsländer) zu. Allerdings muss man sich beim Einwohnermeldeamt vorstellig machen, wenn man länger als drei Monate im Land verbleiben möchte.

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Aufenthaltserlaubnis

Eine Aufenthaltserlaubnis im eigentlichen Sinne benötigt man nicht, wobei sie aber einige Verwaltungsakte erleichtern kann. Man bekommt sie bei der Ausländerbehörde in der jeweiligen Region oder beim Polizeikommissariat und sollte sie sich während des ersten Monats beim Praktikum in Spanien besorgen.

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