Kategorie: Politik & Wirtschaft
Wer sich zum aktuellen, politischen Geschehen informieren möchte, ist hier genau richtig. Außerdem gibt es die neusten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Finanzen zu lesen.
Als ob man in seinem Urlaub nicht besseres zu tun hätte, als Wohnungen herzurichten. Und dann muß man auch noch die leidigen Diskussion, ob seines Jobs führen.
Die Frage nach einem guten Werbetexter ist leicht beantwortet: Es ist meist der, der nicht viele Worte macht.
Die Zukunft kann man mit zwei Haltungen sehen: Die passive Haltung fragt „was macht die Zukunft mit mir?“ Die aktive Haltung fragt „wie kann ich die Zukunft machen“. Diese beiden Haltungen können wir uns wie auf einer Waage vorstellen. Wäre die Zukunft vorhersagbar, wäre sie nicht mehr gestaltbar. Da wir alle jederzeit in gewissen Grenzen unsere Zukunft gestalten können, kann die Zukunft nicht vorhersagbar sein. Wir sollten uns also freuen, dass man die Zukunft nicht vorhersagen kann, denn nur dann können wir sie gestalten.
Wie kann man den Nahost-Konflikt in den Griff kriegen? Mit Geld! Sagt zumindest Douglass North, Wirtschaftshistoriker und Nobelpreisträger.
Wenn es einen Ort gibt, in dem Zukunft erlebt und angefasst werden kann, dann ist dies Linz ? immer anfangs September. Denn dann lockt die ARS ELECTRONICA alles an die Donau, was in der Cyberwelt Rang und Namen hat. Und das Museum der Zukunft, das FutureLab und die Cyberarts-Ausstellung im OK Museum sind längst schon Fixpunkte in der Welt von morgen. Visionäre, Vordenker und Zukunftsmacher treffen auf einander, wenn wie jedes Jahr die ?Oscars der Computerkultur? vergeben werden.
Vor einigen Tagen erschien in der FAZ ein Artikel über die Aufbauhilfe, die die Hizbullah großzügig unter den Menschen verteilt, die durch den Krieg obdachlos wurden. Und ich fragte mich, woher haben die bloß das Geld.
So beschrieb William Gibson schon vor einiger Zeit sehr treffend. Man braucht nur zu schauen, wann welche Erfindungen erstmals auftauchen: Zum Beispiel wurde im Jahre 1894 zum ersten Mal ein Walkman gezeichnet. Das erste Buch, in dem das Problem der Überalterung in Deutschland thematisiert wurde, ist 1932 erschienen. Die Brennstoffzelle, also eines der großen Zukunftsthemen, gibt es seit 1837. Mobiltelefone seit 1918, Bildtelefone seit 1936. Man kann sagen: Eigentlich ist alles schon da.
Jetzt endlich hat auch die T-Com, wie ja die frühere Deutsche Telekom heuzutage heißt, auch endlich einen Claim und vor allem ein „durchgängiges Markenbild und Markenauftreten“, sofern man der einschlägigen Presse glauben schenken mag. „Erlebe es einfach!“ heißt dieser. Erleben kann man bei diesem Unternehmen tatsächlich so einiges.
Statt lange darüber zu faseln, ob „Enjoy“ ein besserer Claim ist als „Die wahrscheinlich längste Praline der Welt.“, sag ich nicht
Das Geheimnis guter Werbung ist, dass es keines gibt.
