Nistkästen im Garten: aktiver Vogelschutz und Gartendesign

Nistkästen im Garten werden für Vögel ab dem Frühjahr interessant, wenn sie eine Brutstelle suchen. Wer rechtzeitig daran denkt, ein Vogelhaus aufzustellen, kann somit seinen persönlichen Beitrag zum Artenschutz und zum Fortbestand der heimischen Tiere leisten.

Um aber das richtige Häuschen zu kaufen oder besser noch selbst zu bauen, muss man sich mit einigen Dingen beschäftigen, die nicht nur mit der Gartenverschönerung zu tun haben, sondern die Bedürfnisse der Tiere beachten.

Nistkasten selber bauen: kostengünstiger Umweltschutz

Die sicherlich bekanntesten Formen von Nistkästen sind solche, die speziell für Meisen oder Stare geeignet sind. Mit recht kleinen Einstiegslöchern und genügend Platz im Inneren sind sie ein Standardartikel sowohl im Zoogeschäft als auch in der Gartenabteilung des Baumarkts.

Wenn man sich entscheidet, eine solche Bruthilfe selbst zu bauen, kann man nicht nur das Design selbst bestimmen, man muss auch darauf achten, dass man das passende Design und die richtigen Baumaterialien verwendet.

Ganz generell gilt, dass man sich beim Bau eines Vogelhauses auf natürliches Material beschränken sollte. Holz anstelle von Plastik sollte dabei selbstverständlich sein, allerdings sollte man keine Spanplatten verwenden, da diese Wind und Wetter nicht gewachsen sind.

Besser sind Bretter aus Tanne, Buche oder Fichte, die miteinander verschraubt werden, denn somit muss man auch nicht mit belastendem Holzkleber arbeiten.

Um für ausreichende Belüftung im Nistkasten zu sorgen, bohrt man einige kleine Löcher in den Boden. Zum Schluss wird das Vogelhaus mit umweltfreundlichen Farben lackiert, um sowohl das Holz als auch das Vogelnest drinnen zu schützen.

Vogelschutz wird mit Gartendesign verbunden

Der Naturschutzbund hat etliche Anleitungen, Tipps und Tricks zum Bau von Nistkästen bereit gestellt – je nach Vogelart und deren Arten der Aufzucht kann man ganz konkret nach einer Vogelhaus-Bauanleitung für die richtige Versorgung der gefiederten Freunde sorgen. Auf der Webseite des NaBu gibt es eine Vielzahl von Erläuterungen, aus denen man sich nur noch diejenige heraussuchen muss, die auf die jeweils heimischen Arten zutrifft.

4 Meinungen

  1. Lieber Herr Hoeveler,

    Ehe Sie weiter die spanische Küche vergewaltigen, empfehle ich Ihnen doch erst einmal einen Kochkurs in spanischer Küche zu machen.

    Eine Paella mit Sellerie und Basmatireis (Klebereis!!!) Wo gibt’s denn so etwas??? In Spanien bestimmt nicht.

    Bis heute ist mir auch noch nicht aufgefallen, daß die Spanier halbe Hähnchen so lieben. Sie meinen wohl die deutschen Touristen in Spanien lieben gegrillte halbe Hähnchen.

    Und ein Hähnchen, daß man außen mit 10 gepressten Knoblauchzehen einreibt und dann im Backofen brät, wird sicher ungenießbar sein, denn bis das Hähnchen gar ist, ist der Knoblauch schwarz verbrannt. Abgesehen davon, daß das kein spanisches Rezept ist.

    Gruß

    Morayma

  2. Schon mal spanisch gegessen ???????
    a) Paella als Vorspeise geht gar nicht – es ist ein Hauptgericht !
    b) Basmatireis geht absolut nicht in einer Paella
    c) Sellerie hat nichts mit Paella zu tun und gehoert dort nicht rein
    d) wie sehr soll ein Haehnchen nach verbranntem Knoblauch schmecken, wenn mans so macht ?

    Sorry, aber hier hat jemand ueberhaupt keine Ahnung von der spanischen Kueche.
    Lo siento, aber es muss mal gesagt werden. Und bitte nicht nachkochen. Denn da gibt es andere, typische Rezepte (und nicht frei erfundene, die absolut nichts mit der spanischen Kueche zu tun haben)

    Saludos desde Andalucia
    Ana

  3. also basmatireis für eine paella, das ist wirklich der hammer.paella kommt aus der´region valencia, wo auch heute noch auf grossen feldern reis kultiviert wird. es handelt sich dabei um rundkornreis. sellerie war bis 2000 hier in der region total unbekannt. der hat nichts in der paella zu suchen.also besser die finger von spiesen lassen, von denen man nun gar nichts versteht. love from edda

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