Nissan Skyline R33, R34 und GT-R: Beliebt bei Tunern

Den Nissan Skyline gibt es schon einige Jahrzehnte. Bereits seit 1957 wird der japanische Mittelklassewagen verkauft, doch richtig spannend wurde es erst Ende der 80er, als der japanische Automobilhersteller mit dem Modell R32 auf den Markt ging. Vor allem die Sportversion als Nissan Skyline GT-R war zur damaligen Zeit ein absoluter „Eyecatcher“ auf den Straßen.

Nissan Skyline R33: Groß aber bieder

Ein paar Jahre später (1993) erblickte der Nissan Skyline R33 das Licht der Welt. Das normale Modell ist aus heutiger Sichtweise aber vom Design echt dermaßen bieder, konservativ und langweilig, dass er alles andere als Begehrlichkeiten weckt. Kurzum ein langweiliges Mittelklasse-Fahrzeug, von dem bis zum Ende der Produktion im Jahre 1998 217.133 Exemplare von Nissan gefertigt wurden. Anschließend folgte der R34.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem R32, wurde beim R33 auf einen besseren Komfort für Fahrer und andere Insassen geachtet. Doch die steigende Größe des Autos (Länge: 4,64 bis 4.72 m; Breite: 1,72 m; Höhe: 1,34 bis 1,37 m) schlug sich auch im Gewicht nieder, so dass der Nissan 1.270 bis 1.540 Kilogramm auf die Waage bringt.

Nissan Skyline GT-R

Besonders interessant wurde der Nissan Skyline R33, wenn er mit dem sportlichen Kürzel GT daherkam. In dieser Modellreihe, die Limousinen und Coupes umfasste, wurden folgende Autos auf dem Markt gebracht: GTS mit Zweiliter-Reihensechszylinder (RB20E, 130 PS); GTS25 und GTS-4 (Allrad) mit 2,5-Liter-Sechszylinder (RB25DE, 140 kW/190 PS) und GTS25T mit 188 kW (255 PS) leistender Turboversion des größeren Motors.

Wirklich modern ist der Nissan Skyline R33 nicht, aber vor allem das 280-PS-Geschoss Skyline G-TR R33 mit seinem markanten Heckspoiler war und ist in der Tuningszene ein beliebtes Auto.

2 Meinungen

  1. geiles Auto!
    das hat was.. 🙂
    mehr als nur ein normales auto..
    style, power und dass gewisse etwas..
    😉
    ein traum der dabei ist in erfüllung zu gehn..
    Jürgen

  2. Na da bin ich aber ganz und gar nicht einverstanden…

    Bieder ist eine Geschmackssache. Ich persönlich finde die klar strukturierte Linienführung der Karosserie extrem begehrenswert. Wie beim R33 so auch beim R34. Es ist eben ein Liebhaberauto.

    Ist finde der Artikel ist insgesamt leider eher negativ gehalten.

    Vor allem bleiben die von Nissan eingeführten Innovationen wie beispielsweise das ATESA unerwähnt. Nissan war mit dem Auto ein Vorreiter in Sachen hochwertige und einfach abzustimmende elektronische Systeme.

    Wie dem auch sei, man muss das Auto ja nicht lieben, aber schlecht reden sollte man es auch nicht.

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