Neues aus Bücherhausen – 17./18. KW 2007

Orhan Pamuk hat endlich die Ehrendoktorwürde der FU Berlin in Empfang nehmen können. (gelesen bei the literary saloon)

Der/die Durchschnittsdeutsche liest 25-40 Minuten am Tag. (gelesen bei blaetterrauschen.de)

Nun ist die Buchpreisbindung in der Schweiz wohl endgültig gefallen. (gelesen bei literaturcafe.de)

Schon länger gab es nicht viel Neues von Suhrkamp, doch nun hält sich ein frisches Gerücht: die Stanford University möchte beim Verlag einsteigen. (gelesen bei buchmarkt.de)

Zu den aktuell intellektuellsten aller Intellektuellen (mit dem stärksten geistigen Einfluss in der Öffentlichkeit) gehören, gemessen an deren on- und offline-Zitationen, Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. (Platz 1; +13), Günter Grass (Platz 3; -2) und Marcel Reich-Ranicki (Platz 5; -2). (gelesen bei side effects)

"Jesus von Nazareth" von Papst Benedikt XVI verkauft sich super, während die Diskussionen darüber eher zaghaft geführt werden. Sehr kritische Anmerkungen zum Inhalt des aktuellen „Papst-Buchs" kommen aber vom Göttinger Theologie-Professor Gerd Lüdemann. (gelesen bei side effects)

Eisbär-Baby Knut wird ab Mai mit mehreren Publikationen die Buchläden erobern. (gelesen bei boersenblatt.net)

„Romeo und Julia" gibt es jetzt als Video-Game, um Schüler an Shakespeare heran zu führen. (gelesen bei bookninja)

Vonnegut, Borges & Co. – eine unterhaltsame Sammlung von Autoren-Auftritten in (schlechten) Filmen/Serien gibt es bei no fear of the future.

  

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