Mit dem Range Rover Evoque auf den Spuren der Seidenstraße

Heute ist sie gestartet, die zehnte Land Rover Experience Tour. Zum Jubiläum kämpft sich der Tross aus sieben Evoque und vier Discovery von Berlin nach Bombay durch.


Startpunkt der Land Rover-Modelle war das Privatanwesen vom britischen Botschafter Sir Simon McDonald in noblen Berlin-Grunewald. Bevor Schauspielerin Jessica Schwarz die Botschafterflagge zum Start schwenkte, wünschte McDonald den Teilnehmern auf Range Rover Evoque und ihren Begleitern auf Land Rover Discovery „eine allzeit gute Fahrt und unvergessliche Erlebnisse“.  Und die 50-tägige Tour entlang der historischen Seidenstraße durch Deutschland, Polen, die Ukraine, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan, China, Nepal und Indien beziehungsweise 46 Kulturkreise brachte die Abenteuerfans in Hochstimmung: Über 30.000 Bewebungen gingen ein. Dass Tata als indische Eigentümer ein besonders gutes Curry serviere, soll übrigens nicht der Hauptgrund der Bewerbungsflut sein.
     

Zukunftsmusik im Evoque: die neue Neunstufen-Automatik

Dass ausgerechnet der kleinste Range Rover auf die über 15.000 Kilometer lange Strecke geschickt wird, bescherte Peter Modelhart, Chef Land Rover Deutschland nie schlaflose Nächte: „Der Range Rover Evoque hat Land Rover-Gene und ist damit nicht dem urbanen Raum vorbehalten.“ Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Evoque SD4 mit 190 Diesel-PS und 420 Nm Drehmoment, die über die neue Neunstufen-Automatik von ZF primär an die Vorderräder geleitet werden. da spart in den mitunter dünn besiedelten Gegenden Sprit, schränkt das Vorankommen aber nicht ein: Wie bald der reguläre Range Rover Evoque 2014, verfügen diese Vorserienfahrzeuge über die neue Active Driveline, die die Hinterräder nur bei Bedarf zuschaltet.
     

Der Range Rover Evoque bleibt onroad

Der Evoque-Tross kommt mit Ausnahme der gröberen Continnetal-Reifen und der Scheinwerfer auf dem Dachgepäckträger quasi serienmäßig; der zusätzliche Unterfahrschutz in Form von Aluminiumblechen ist den längst nicht überall asphaltierten Straßen geschuldet. Trotz dieser Vorkehrungen fügte Modelhart hinzu: „Die Land Rover Experience steht für Nachhaltigkeit, wir wollen fremde Länder und Kulturen entdecken und nicht erobern. Deswegen bleiben die Range Rover Evoque auf den Straßen, seien sie auch noch so schlecht, und brechen nicht durchs Gelände.“  Wer gern mitfahren würde, es in der Vorausscheidung etwa aber nicht geschafft hat, kann sich ab April 2014 an der Rückführung der Range Rover SUV beteiligen: Die Land Rover Experience Reisen sind ab 2.725 Euro zu buchen.

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