Mercedes CL 500 und 600: sparsamer und leistungsfähiger

Vorhang auf für den neuen Mercedes CL, das Non-Plus-Ultra-Coupe, die Ikone, die sich selbst nur noch vom – bislang nicht erhältlichen – AMG-Modell toppen lässt.

Entgegen früheren Gerüchten hat der Name Bestand und wird nicht wie einst berichtet, in das frühere „Mercedes SEC“ geändert. Zur Ausstattung nur soviel: Es ist alles drin und dran, was in anderen Autos weder für Geld noch gute Worte zu bekommen ist. Oft für viele Jahre. Das gilt für Komfort-Features genauso wie für Sicherheitsmaßnahmen. Wer es genau wissen will, informiert sich beim Stern selbst, der CL hat einfach, wie es der saloppe Ami sagen würde, „too much to list“.

Mercedes CL : der Brummer gegen Kummer

Dem aktuellen Downsizing-Trend vom Motor verschloss sich die CL-Klasse nicht, allerdings fällt hier weiterhin alles einige Nummern größer aus.

Im Einstiegsmodell CL 500 BlueEFFICIENCY für 118.346 Euro schöpft der Achtzylinder mit Biturbo-Aufladung aus 4663 ccm Hubraum 435 PS und 700 Nm Drehmoment. Dieser Mercedes CL ist auch mit dem Allradantrieb 4Matic zum Preis 123.463 Euro lieferbar.

Der NEFZ-Verbrauch sinkt beim Hecktriebler verglichen mit dem Vorgänger um 23 Prozent auf 9,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen gehen von 288 224 Gramm pro Kilometer zurück. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der CL 500 BlueEFFICIENCY in 4,9 Sekunden.

CL-Klasse: Sparen auf großem Fuß

Beim CL-Klasse Topmodell, dem CL 600, kosten zusätzliche vier Zylinder und 82 PS mehrerer Kleinwagen – der V12-Biturbo-Bomber ist mit CL 600 162.792 Euro gelistet. Hier gehört auch vieles zur Serie, was im 500er noch Aufpreis kostet.

Was der teuerste Mercedes CL allerdings nicht bietet, sind die BlueDIRECT-Technologien der V8-Modelle. Zum beispielhaft geringen Kraftstoffverbrauch tragen dort reibungsoptimierte Kolben, Kolbenringe und Zylinderlaufbahnen, die bedarfsgerecht geregelte Ölpumpe und das neue 3-Phasen-Wärmemanagement für das Kühlwasser bei.

Obgleich sich der typische CL-Besitzer kaum um Spritpreise scheren muss, helfen ihm zudem Start-Stopp-System, der bedarfsgesteuerte Generator und die Bremsenergie-Rückgewinnung beim Geizen an der Tanke.

Eine Meinung

  1. Find es richtig, dass Mercedes beim Namen geblieben ist. CL ist einfach passender und griffiger für die Promotion.

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