Ligne Roset Sofas: Klassiker ohne Schnickschnack

Ligne Roset ist ein Unternehmen, welches 1860 mit der Herstellung von Regenschirmen und Spazierstöcken begann und erst 1936 die ersten gepolsterten Möbelstücke auf den Markt brachte. Ab 1946 widmete sich das im französischen Ort Montagnieu ansässige Unternehmen vermehrt der Herstellung von Sitzmöbeln und dem Objektbedarf. Nach und nach expandierte Ligne Roset und fertigte vorwiegend Polster- und Systemmöbel mit modernstem Design an und auch die neueste Technik wurde nicht aus dem Blick gelassen. Seit einigen Jahren gibt es nun auch eine eigene Kollektion von Accessoires, Leuchten und Heimtextilien.

Das Ligne Roset Sofa „Togo“: Knautschcouch zum Wohlfühlen

Das Ligne Roset Sofa „Togo“ ist das erste Vollschaum-Polstermöbel, welches aus einem einzigen Guss hergestellt wird. Dieses wunderbare Möbelstück eignet sich für alle Individualisten, die einen ungezwungenen Lebenstil bevorzugen. Mit der raffinierten Form lädt „Togo“ wahrlich zum Entspannen und Relaxen ein. Man kann sich in das muldenförmige Design richtig gehend rein sinken lassen. Schon seit den 70er Jahren wird diese aus Polyätherschaumstoff bestehendes Couch verkauft und gilt bei Ligne Roset als einer der Klassiker. Erhältlich als Sessel, sowie als 2- und 3-Sitzer, Eckteil und Hocker ist es seit neuestem auch für Kinder zu bekommen.

Ligne Roset Sofa „Baby Togo“

Ohne Ecken und Kanten, dafür aber mit einer ganze Menge Schaumstoff gefüllt, ist dieses Produkt ideal für Kinder, lässt sich doch darauf wunderbar herumtoben und herumrollen. „Baby Togo“, mit einer Sitzbreite von 48 cm, eignet sich besonders gut für zwei- bis vierjährige, sein größerer Bruder „Mini Togo“ ist mit einer Sitzbreite von 61 cm für die fünf- 12jährigen entwickelt worden. Mit einem pflegeleichten und darüber hinaus auch noch abziehbaren Bezug ist dieser Sessel ein idealer Weggefährte in jedem Kinderzimmer.

Keine Meinungen

  1. Super Ideen! Danke fuer die Hilfe:)

  2. Uff,
    unsere Nachbarn hatten gestern den Garten dekoriert: ein Grabstein aus Styropor, richtig als Stein angemalt mit aufgeworfener Erde. Eine Riesenspinnwebe (wohl aus USA), die zwischen die Sträucher gespannt war und sie selber liefen bei grusliger Musik und anscheinend coolen Drinks als Vampire herum. Mir hat’s gefallen, aber bestimmt nicht jedem.

  3. Ein absoluter Evergreen bei der Halloween-Dekoration sind die ausgehöhlten Kürbisse. Ich habe zu Halloweeen bei meiner Freundin zwei solche großen Dinger gesehen. Die Gesichter sahen echt gruselig aus. Ich kann mir aber vorstellen, dass das ganz schön viel Arbeit macht.

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