Last Minute nach Sardinien: Darauf sollten Sie achten

Wer Last Minute nach Sardinien reisen möchte kann sich im Voraus hier schon einmal über „Sardigna“, wie die Sarden sie nennen, informieren. Aber zunächst einmal zu den Angeboten: Was kostet eine Last Minute Reise nach Sardinien?

Last Minute nach Sardinien: Soviel kann man sparen

Die Preise für einen Last Minute Urlaub auf Sardinien unterscheiden sich natürlich von Anbieter zu Anbieter, dennoch lassen sich Richtwerte ermitteln. Wer ungefähr zwei bis drei Woche vor dem eigentlichen Reisedatum bucht, zahl derzeit um die 320 Euro pro Person. In den meisten Fällen bekommt man dafür ein Doppelzimmer in der Kategorie Superior, das ein Frühstück enthält und sogar zur Meerseite liegt. Optimale Bedingungen also. Dennoch sollte man natürlich auf einiges achten.

Reisetipps für den Last Minute Sardinien Urlaub

Ist im Katalog angegeben, dass es sich um die Meerseite handelt, muss das nicht gleichbedeutend mit Meerblick sein. In den meisten Touristenhochburgen sind die Hotels leider nicht nur ein einer Reihe am Strand entlang gebaut, sondern in mehreren. Wer Pech hat erwischt ein Hotel in dritter Reihe und blickt auf Hinterhöfe oder Bettenburgen. Überprüfen lässt sich das mit Google Earth oder in speziellen Foren, in denen man viele Hotelbewertungen findet.

Trinkgeld gibt es in den meisten Ländern, so auch in Sardinien. Landesüblich sind 5 bis 10 %, jedoch hält es sich so wie in Deutschland: Wer mit dem Service überhaupt nicht zufrieden ist, zahlt nur ein sehr geringes oder gar kein Trinkgeld.

Zahlen kann man mittlerweile mit allen bekannten Kreditkarten und natürlich mit der Landeswährung, dem Euro.

Aktivitäten: Neben dem „normalen“ Strandurlaub kann man auf Sardinien sehr entspannte Tage inmitten einer reichen Natur erleben. Viele wertvolle Informationen zu den Nationalparks und Naturschutzgebieten findet man hier.

Fahren in Sardinien: Wer sich einen Mietwagen ausleihen möchte, kann das gerne tun, aber man sollte eine gute Versicherung abschließen und zudem keine große Angst haben, denn die Sarden haben, wie die Italiener auch,  einen Fahrstil, der mit deutscher Ordnung nicht besonders viel zu tun hat. Auf geraden Landstraßen mag das kein Problem sein, in den bergigen Regionen grenzt das teilweise an ein wahres Abenteuer mit Nervenkitzelgarantie.

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