Kristina Köhler – Dank Quote zur Familienministerin

Dass Kristina Köhler (CDU) natürlich nicht nur wegen der Quote zur Bundesfamilienministerin wurde ist klar, aber die große Fädenzieherin Merkel hat schon einiges strategisches Geschick erwiesen und sich die Jugend personell in die eigene Partei geholt. Denn in ihrem alten Kabinett fand man eher die Generation 50 plus vor. Darüber hinaus brauchte Merkel natürlich eine Besetzung aus Hessen, um ihre Macht richtig auszuspielen.

Kristina Köhler heiratet

Und weil in den letzten Tagen vor allem erwähnt wurde, Kristina Köhler sei „ledig“, kommen die neusten Meldungen wie gerufen: Kristina Köhler heiratet und – ob es nun bereits vorher geplant war oder nicht – sie wächst damit in ihr Amt hinein. Doch welchen Hintergrund hat sie darüber hinaus?

Der Lebenslauf von Kristina Köhler

Die 32-Jährige ist gebürtige Wiesbadenerin und studierte Soziologin. Darüber hinaus promovierte Kristina Köhler 2009 in Mainz. Bereits seit 2002, so kann man auf ihrer Homepage nachlesen, ist die Politikerin ein Mitglied des deutschen Bundestages.

Ihre Ziele in der Familienpolitik lesen sich zunächst recht gut, aber anders hat man das bei einer Merkel-Handlese auch nicht erwartet. Die Schlagworte Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Steuersenkungen kommen ja in fast jedem Skript vor, das Politiker den Bürger öffentlich zugänglich machen. Ob sie dem gerecht wird, bleibt abzuwarten. Dennoch hat die neue Jugendlichkeit des Kabinetts etwas Frisches und Verheißendes. Zusammen mit dem neuen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) und dem „so called“ Shootingstar Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) wird die deutsche Politik ganz schön verjüngt.

2 Meinungen

  1. ..das kann man der Regierung doch mal positiv anrechnen:)

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