Kia Rio: Kleinwagen feiert in Genf 2011 Premiere

Wie der neue Kia Rio aussieht, hat dessen Hersteller Kia Motors jüngst durch die ersten Bilder bekannt gegeben. Der neue Kleinwagen stellt sich vom 3. bis zum 13. März dem Publikum auf dem Genfer Autosalon 2011.

Auf ihm lastet hohe Verantwortung: Mit rund 219.000 verkauften Einheiten erwies sich der Rio 2010 weltweit zur Nummer drei der meistverkauften Kia-Autos. Der qualitativ hochwertige Innenraum des neuen Rio vermittelt das Gefühl, in einem größeren Auto zu sitzen, was dem Absatz genau wie das umfassende Ausstattungsangebot. Durchaus zuträglich sein sollte.
Neben dem neuen Rio stellen die Koreaner in Genf auch die zweite Generation des Kleinwagens Picanto sowie die neue Variante der Mittelklasse-Limousine Kia Optima mit Hybridantrieb vor, die noch in diesem Jahr in den USA in den Markt eingeführt wird.

Ein Kia-Lachen in Genf

Der neue Kia Rio wurde als Weltauto entwickelt und kommt mit drei sowie fünf Türen nach in Europa. Er integriert sich mit seiner kräftigen und markanten Optik bestens in das designorientierte Modellprogramm von Kia. Am neuen Rio bildet der eigenständig interpretierte Kia-Kühlergrill, das Erkennungszeichen der Marke, gemeinsam mit den Frontscheinwerfern eine Einheit, die der typischen „Kia-Maske“ einen attraktiven Blick verpasst. Die ansteigende Gürtellinie und die schmalen Seitenfenster verhelfen dem Neuling zu einem sehr dynamischen Auftritt.

Die Harmonie von Fensterband, Radstand und Gesamt-Proportionen resultiert in einem gefälligen Look, wie er im Kleinwagen-Segment nicht häufig zu finden ist. Laut Hersteller kombiniert der neue Rio europäische Raffinesse mit koreanischer Frische und südländischem Flair. Hässlich ist er tatsächlich in keiner Weise.

Kia Rio unerhört sparsam

Der künftige Kia Rio weist einen um 7 auf 257 cm gesteigerten Radstand auf, wodurch das neue Modell seinen Fahrgästen ein großzügigeres und somit komfortableres Platzangebot sowie ein höheres, je nach Version 292 bis 390 Liter messendes Kofferraumvolumen bereithält. Mit dem Einzug der sichelartigen Sicke auf der Flanke haben sich – allerdings davon unabhängig – auch die äußeren Abmessungen geändert: Das neue Modell baut 55 mm länger, 15 mm flacher und 25 mm breiter als das aktuelle.

Für Aufmerksamkeit in Genf dürften die hocheffizienten wie umweltfreundlichen Benziner und Selbstzünder sorgen: Der 1,1 Liter große Kia Diesel mit 70 PS und knackt mit einem CO2-Ausstoß von 85 Gramm pro Kilometer den derzeitigen Smart-Rekord von 86 Gramm. Ab 2012 gibt es zudem einen Turbo-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und Direkteinspritzung.

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