Keine Chance dem Herbstblues: Emotionale Krisen natürlich bewältigen

Nachdenkliche Frau

Ob man nun am Herbst-Blues leidet, im Job gerade alles schief läuft oder man grundsätzlich unzufrieden mit seiner Lebensgestaltung ist: Zeiten, in denen man verstimmt ist, kennen wir alle. Meist sind es nur Phasen, doch wenn diese Episoden länger dauern und man in einem Loch zu versinken droht, besteht Handlungsbedarf. Doch soweit muss es nicht kommen, denn man hat die Krisenbewältigung und damit die eigene Zufriedenheit selbst in der Hand.

Schon mit kleinen Tricks und Kniffen können Betroffene ihre Stimmung spürbar heben.

Aktivität hilft gegen Verstimmungen

Die beste Medizin bei trüber Stimmung ist wohl Bewegung. Dabei ist es egal, ob es nun der herbstliche Waldspaziergang ist, eine knackige Einheit im Fitnessstudio oder ob man lieber auf der Tanzfläche seinen Frust hinaus tanzt. Der Effekt ist in jedem Fall der gleiche: Durch die Bewegung produziert das Gehirn Endorphine, die für ein tatsächliches Wohlgefühl sorgen.

Mit Nährstoffen gegen den Blues

Nicht nur mit Aktivität, sondern auch mit der richtigen Ernährung kann wesentlich zur Aufhellung der Stimmung beigetragen werden. Nach wie vor sind Experten der Meinung, dass ein niedergeschlagener Gemütszustand durchaus auf einen sehr niedrigen Spiegel an Omega-3-Fettsäuren zurückgeführt werden kann. Um also die Stimmung zu heben, kann bereits eine geringe Modifikation des Speiseplans helfen: Mehr Lachs, Makrele oder Hering auf dem Teller sorgen für eine bessere Omega-3-Versorgung.
Sie mögen keinen Fisch oder Ihre Familie wäre über mehr Fisch nur wenig begeistert? Auch kein Problem! Hier können Nahrungsergänzungsmittel einspringen. Krillöl-Kapseln, wie etwa von Megarot, sind beispielsweise tolle Omega-3-Lieferanten. Durch einen bestimmten Schutzkomplex ist das in den Kapseln enthaltene Öl besonders lang haltbar. Mehr Informationen hierzu gibt es auf megarot.de.
Neben den Omega-3-Fettsäuren helfen auch drei andere Nährstoffe die Stimmung aufzuhellen. So sollte man sich in schwierigen Zeiten mit Lebensmitteln versorgen, die reich an Eisen, Kalium und Magnesium sind.

  • Eisen: Eisen ist notwendig für die Blutbildung und steigert die Vitalität und Lebenslust. Enthalten ist dieser Nährstoff beispielsweise in Sojamehl, Sojabohnen, Linsen, Feldsalat, Rosinen, Trauben, Rotkohl und Roter Beete.
  • Kalium: Kalium ist wichtig für das Nervensystem und die Leberfunktion. Birnen, Pflaumen, grüne Bohnen, Erbsen, Karotten, Kartoffeln, Grünkohl, Erdnüsse, Haselnüsse und Mandeln sind tolle Kalium-Lieferanten.
  • Magnesium: Das natürlichste Anti-Stress-Mittel ist Magnesium. Das Mineral wirkt außerdem einer Übersäuerung des Körpers entgegen und verbessert die Zellatmung. Am meisten Magnesium nimmt man über Sojabohnen, Hafer, Vollkornreis, Kokosnüsse, Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln und Gurken auf.

Macht Schokolade glücklich?

Dem Serotoninmangel im Gehirn, der für die miese Stimmung verantwortlich ist, kann man zumindest kurzfristig auch mit Süßigkeiten entgegen wirken. So wird zum Beispiel Schokolade nachgesagt, glücklich zu machen. Doch schon bei Bridget Jones haben wir gelernt, dass Kuchen eben doch keine Probleme löst. Am effektivsten gegen die schlechte Laune ist also eine ausgewogene Ernährung, die durch ein Belohnungssystem aus Süßigkeiten ergänzt wird.

Bild: Thinkstock, iStock, SurkovDimitri

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