Kartoffelsalat Rezepte: Kalorienarm oder klassisch

Kartoffelsalat kann mit Gemüse (Erbsen, Paprika, Gurke etc.) oder sogar mit Fleischeinlagen in Form von Speck oder Wurst zubereitet werden.

Des weiteren kann man entscheiden, ob man den Salat lieber mit Mayonnaise, Joghurt, Essig und Öl oder Gemüsebrühe anmacht. Das hat geschmacklich, aber auch figürliche Vor- oder Nachteile. Aber ob nun mit Öl oder Brühe: Kartoffelsalat ist auf jeden Fall eine nahrhafte Beilage und eignet sich auch für diverse Grillabende.

Rezept für sechs Portionen:

  • 2 kg festkochende Kartoffeln
  • 3 Eier
  • 2-3 EL Mayonnaise
  • 1 große Zwiebel
  • 4-6 Cornichons oder Gewürzgurken
  • 1 Bündel Schnittlauch
  • ½ Becher Joghurt
  • 4 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Prise Zucker
  • Salz und Pfeffer

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Zubereitung:

Die festkochenden Kartoffeln ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen, abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden.

Während die Kartoffeln auf dem Herd stehen, die Eier fünf Minuten lang hart kochen, schälen und halbieren. Die Zwiebel schälen, klein hacken und zu den Kartoffelscheiben geben. Die Gewürzgurken ebenfalls in kleine Stücke schneiden und hinzufügen. Den Schnittlauch zerkleinern und in die Schüssel geben. Mayonnaise, Joghurt, Senf und Gurkensaft dazugeben und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Salat mischen und nochmals abschmecken. Die Eier sowie einige Gewürzgurkenscheiben können als Dekoration auf dem Salat drapiert werden und schon kann die Grillsaison eröffnet werden oder die Party anfangen. Guten Appetit!

5 Meinungen

  1. Hallo, vielen Dank für dieses Spitzenrezept!Meine Kinder lieben diesen Kartoffelsalat nun, seitdem wir ihn ausprobiert haben und nun ist er ein MUSS an jedem Grillabend.
    LG, Frederik

  2. Hi, interessanter Artikel. Das Orchideen tauchen war mir bisher noch nicht so bekannt, werd es aber sobald sich die Gelegenheit ergibt bei meiner Phalaenopsis ausprobieren.

    Gute ausführliche Beschreibung, werd euren Blog weiterempfehlen 🙂

  3. Hallo,

    ein guter Artikel, der alle wesentlichen Aspekte aufführt. Ergänzend kann ich noch anmerken, dass mir bisher spezielle Orchideentöpfe gute Dienste erwiesen haben. Diese haben unterhalb der Orchidee eine Vertiefung zur Aufnahme von überschüssiger Nasse. Wenn also nach dem Tauchvorgang noch etwas Wasser im Wurzelwerk verblieben ist, tropft dieses ab und die Wurzeln bleiben frei von Staunässe.
    Natürlich geht auch die (oben beschriebene) Variante mit Blähton bzw. Kies.

    Gruß

  4. Super Idee. Werde es mal probieren.

  5. Ich kann die Pflegetipps nur empfehlen! Genauso mögen es unsere lieblings Exoten! 😉

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