Karneval – Last Minute Kostüme

Kinder zu Fasching verkleidet.

Am 16. Februar ist Rosenmontag – der Höhepunkt der närrischen Tage. In den Tagen bis Aschermittwoch (in diesem Jahr am 18. Februar) geht es rund mit Faschingsfeiern in Schule, Kindergarten und Sportverein.

Kinder gehen die Faschingsfrage sehr unterschiedlich an. Manche wissen schon seit Monaten „Ich geh‘ als Pirat“ und haben ihr Kostüm parat, andere haben so gar keine Idee, aber die Feier ist schon übermorgen … dann sind Mama und Papa gefragt, schnell ein Kostüm aus dem Hut zu zaubern. Hier finden Sie klassische Kostüme, die vielen Kindern gefallen und die sich leicht und ohne große Kosten zusammenstellen lassen.

Pippi Langstrumpf und Bob der Builder

Der Klassiker: Pippi Langstrumpf. Zum Glück lässt sich Pippi nichts vorschreiben, daher ist auch die Kleiderordnung frei. Ein langes Hemd mit Shorts, dazu bunte, verschiedenfarbige Ringelstrümpfe und feste Schuhe – das ist schon das gesamte Outfit. Das Erkennungszeichen sind die Zöpfe: Flechten Sie orangefarbenen Pfeifenputzerdraht in die eigenen Zöpfe – das macht die Zöpfe stabil und sorgt für einen schönen Farbeffekt. Vielleicht findet sich sogar noch ein Plüschaffe, der den Herrn Nilsson gibt?

Kleinere Jungs lieben Bob den Builder – auch dieses Kostüm ist leicht hergestellt. Kaufen Sie im Baumarkt einen Bauarbeiterhelm, das Kind zieht die Lieblingslatzhose an und dazu ein kariertes Hemd, Werkzeug in die Hand und an den Gürtel – fertig ist der Bauarbeiter.

Hexen und Piraten

Auch kleine Hexen benötigen kein fertiges Kostüm aus dem Handel. Für diese Verkleidung können Eltern mit Schminke tolle Effekte erreichen. Das Gesicht wird fahl und faltig geschminkt, eine Spinne auf der Backe oder ein Spinnennetz sorgen für den unheimlichen Effekt. Ein spitzer Hut muss natürlich sein, und eventuell ein Umhang über Rock und dunkles T-Shirt. Zur Hexe wird Ihr Kind mit den richtigen Accessoires: ein Besen in die Hand, ein Plüschtier auf die Schulter.

Ein weiterer Klassiker auf der Faschingsparty: Der Pirat. Auch hier ist das Zubehör das entscheidende: Mit einem Schwert sind Jungen meist überglücklich. Mit passender Kopfbedeckung, Augenklappe und Schärpe zur Jeans und weißem Hemd ist der Pirat gut zu erkennen. Wenn es nicht das Kopftuch sein soll, dass im Nacken gebunden wird, lässt sich ganz einfach ein Hut aus schwarzer Pappe basteln. Den Hut trapezförmig aus starker Pappe doppelt ausschneiden, zusammentackern und mit weißer deckender Farbe einen Totenkopf aufmalen – fertig ist der Piratenhut.


IMG: Thinkstock, iStock, SerrNovik

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