Juchu, endlich im eigenen Zimmer!

Nicht einmal wenn ihr geliebter Schnuller abhanden kommt, meldet sie sich. Scheinbar findet sie ihn selbst. All unsere Sorge, es könne ein Drama geben wenn unser Kind im eigenen Zimmer schläft und der Schnuller ist futsch, war unbegründet. Fast scheint es, als habe unser Töchterchen selbst gedacht: „Nun lasst mich doch endlich im eigenen Zimmer schlafen, dann habe ich meine Ruhe – und ihr auch!“  Hätte sie das nur sagen können, wir hätten sie sicher nicht erst jetzt in den kühlsten und dunkelsten Raum unser er Dachgeschosswohnung verfrachtet.
 
Schnullerproblem gelöst
 
Wir haben sogar noch fast einen Monat gezögert, als wir schon das maßgeschneiderte, beschichtete  Rollo für Ellas Zimmer in der Ecke stehen hatten. Zu groß war unsere Sorge, sie könne uns vermissen und würde einen Schrecken bekommen, sobald sie mitten in der Nacht weint, und wir sind nicht gleich zur Stelle. –Naja, zugegeben, ein bisschen Bequemlichkeit wegen des nächtlichen Schnullerproblems war auch dabei. 
 
Freiheit für die Eltern
 
Schöner Nebeneffekt: Endlich haben auch wir, die Eltern, unser Zimmer wieder für uns. Plötzlich scheint der Raum viel größer zu sein – so ganz ohne Ellas Bettchen. Und was man mit der neu gewonnen räumlichen Freiheit doch alles anfangen kann… Ach Ella, hättest du uns von deinen Umzugswünschen nur eher erzählt!

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