Indische Götter: die Hauptgötter Brahma, Shiva und Vishnu

Zu den populärsten indischen Göttern gehören Shiva, Krishna und Vishnu. Sie verdrängten die alten vedischen Götter Indra, Agni und Varuna.

Indische Götter im Hinduismus

Dass es so viele indische Götter gibt, erklärt such durch den hinduistischen Glauben der permanenten Wiedergeburt (Reinkarnation) sowie dem ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen. Die indischen Götter treten in der irdischen Welt in Form von Inkarnationen auf, den sogenannten Avatars. Vor allem Vishnu wird meist in zehn Inkarnationen verehrt, wie zum Beispiel in Rama und Krishna.

Die Bedeutung und das Wesen der personal dargestellten Götter ist an ihren Attributen, wie Begleittiere, Haartracht, Bekleidung und Sitz, zu erkennen sowie an der Handstellung (Mudras).

Brahma, Vishnu, Shiva und der elfantenköpfige Ganesha

Die höchsten indischen Götter sind Brahma, Vishnu und Shiva. Sie bilden eine Trimurti (Dreieinigkeit) und stellen als Schöpfer (Brahma), Erhalter (Vishnu) und Zerstörer (Shiva) das Werden und Vergehen dar. Ihre Gattinnen sind Sarasvati (Göttin der Weisheit), Lakshmi (Göttin des Glücks) und Parvati/Durga (die Schwarze) verehrt wird. Shiva ist der Inbegriff eines kräftigen willenstarken und gütigen Mannes und gilt als der mächtigste Gott.

Einer der beliebtesten indischen Götter ist der kindliche Ganesha. Der elefantenköpfie Gott ist der Sohn von Shiva und Parvati und gilt als weiser, lebensnaher und glücksbringender Gott. Die drei Götter bilden die beliebteste und bekannteste Familie aus Mutter, Vater, Kind unter den indischen Göttern.

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