Hirntumor, Symptome und Anzeichen für Gehirntumor

Gehirntumor
Hirntumore entstehen größtenteils aus dem Nervenstützgewebe oder der Hypophyse, eine Hormondrüse, die ihren Sitz in einer knöchernen Vertiefung der Schädelbasis auf Höhe der Nase und mitten im Schädel hat. Zudem können sie als Tochtergeschwulste aus Tumoren, die in anderen Organen auftreten, entstehen – in diesem Fall spricht man von Hirnmetastasen. Auch das erblich bedingte auftreten von Hirntumoren ist beobachtet worden – jedoch nur unter Auftreten des Turcot-Syndroms, einer seltenen, genetisch bedingten Erkrankung, die gehäuft Polypen im Darm und Hirntumore entstehen lässt.

Hirntumor Symptome und Anzeichen

Die Symptome und Anzeichen für einen Gehirntumor können äußerst facettenreich sein, lassen sich jedoch in vier Gruppen aufteilen: fokale neurologische Ausfälle – beispielsweise Lähmungen oder Gesichtsfeldausfälle, fokale Anfälle, die sich als symptomatische Epilepsie ausdrücken und psychische Veränderungen wie Antriebslosigkeit.

Die vierte Kategorie für Symptome und Anzeichen eines Gehirntumor sind die Folgen des Hirndrucks, die sich zum Beispiel in Kopfschmerzen, Erbrechen und Bewusstseinsstörungen äußern.

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