Harte Bedingungen bei Olympia

Olympia wird in diesem Jahr auch zum Kampf gegen die Kälte: Das Wetter in Südkorea ist für Zuschauer und Sportler eine große Herausforderung. Deshalb rüsten die Athleten mit Hightech gegen arktische Kälte von bis zu -25 °C auf: Atemwärmer, beheizte Jacken und Wärmekissen sollen helfen, doch auch heftige Windböen erschweren die Wettkämpfe.

Verletzungen durch schlechte Sicht und arktische Kälte

Eiswüste in Südkorea: Windböen von mehr als 100 km/h gab es die zuletzt täglich in Pyeong Chang. Viele Wintersportler konnten während ihres Wettkampfes teilweise nicht einmal mehr die Piste sehen. So auch Olympiasieger Marcel Hirscher. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Sportlern, wie beispielsweise der Snowboarderin Silvia Mittermüller, kam er heil ins Ziel und gewann sogar eine Medaille. Auch wer unter https://beste-bonus-code.de/ Sportwetten abschließen wollte, war über abgesagte oder verlegte Wettkämpfe wenig glücklich.

Neben dem eisigen Wind machen den Sportlern vor allem die zweistelligen Minusgrade zu schaffen. Beim Skispringen musste Silbermedaillengewinnerin Katharina Althaus Minuten lang mit Decken gewärmt werden, bevor sie springen konnte. Ihr Nationaltrainer berichtete, dass seine Sportlerinnen teilweise so stark unterkühlt waren, dass sie ihren Körper nicht mehr spürten, was natürlich beim Wettkampf zu Problemen führte.

Aufrüsten gegen die Kälte

Die Amerikaner waren da cleverer: Sie haben Spezialjacken, die mit Akkus beheizt werden. Frieren ist da Fehlanzeige. Doch es geht auch einfacher: Nämlich mit Wärmekissen unter der Kleidung oder mit einem Mun wärmer, der die kalte Luft beim ein Atmen durch Lamellen erwärmt. Sie werden auch vom deutschen Team genutzt.

Aber immerhin: ab Donnerstag soll zumindest der Wind in Pyeong Chang nachlassen…

Foto: Thinkstockphotos, iStock, 95737049, PhotographyPerspectives

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