Handicap verbessern ohne Turnier oder im Ausland: Wir haben hilfreiche Tipps!

Grundsätzlich lässt sich nur im Turnier das Handicap verbessern. Wenn man nun im Ausland ist oder sich ohne Turnier verbessern möchte, gibt es eine Möglichkeit. Das Handicap verbessern sollte in der Golfwelt für mehr Respekt sorgen, allerdings wird auch mehr von einem erwartet. Man kann auch wieder heruntergestuft werden, wenn man seinem Handicap nicht gerecht wird. Manche Profis halten ihr Handicap absichtlich niedrig um dann von Kollegen unterschätzt zu werden und extra Schläge bei Turnieren zu erhalten und somit die eigenen Gewinnchancen zu erhöhen. Aber ein echter Sportler tut so etwas nicht und macht alles Menschenmögliche um sein Handicap zu verbessern.

Handicap verbessern: So wird's gemacht!

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Handicap verbessern zu Hause

Wenn man im heimischen Club sein Handicap verbessern möchte, allerdings kein Turnier in Aussicht ist oder man sich aus anderen Gründen nicht dort melden möchte, kann man eine sogenannte Extra Day Score Runde beantragen. Dazu muss man sich lediglich beim Sekretariat des Clubs, wo man angemeldet ist, melden und einen Zähler auffinden. Der Zähler muss jedoch selbst ein niedriges Handicap besitzen, da Profis nicht zählen dürfen. Die einzige Voraussetzung um eine Extra Day Score Runde zu beantragen ist, dass man mindestens ein Turnier im heimischen Club bestritten hat. Wie viele Extra Day Score Runden man beantragen darf hängt vom eigenen Handicap und der Menge bestrittener Turniere ab.

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Handicap verbessern im Ausland

Im Ausland sein Handicap zu verbessern ist recht simpel: Man muss lediglich an einem Turnier teilnehmen. Die übliche Ausrede man hätte eine perfekte Runde geschossen, und wäre danach Heidi Klum im Clubhaus begegnet kann man gleich vergessen. Es bedarf eines offiziellen angemeldeten Turniers, um hier sein
Handicap zu beeinflussen. Dies müssen im übrigen auch vorgabewirksame Turniere sein, und einen Schwierigkeitsgrad relativ zur eigenen Handicap Wertung haben.

Schwierigkeitsgrad:  

2 Meinungen

  1. Aber so echte Turniere machen doch immernoch am meisten Spaß 🙂

  2. Handicap verbessern ohne Turnier ist sicherlich eine angenehme Sache. In Turnieren spielt man meist mit unbekannten Personen und da kann man wirklich Pech haben. Eine 18-Loch-Turnierrunde mit einem Miesepeter zu spielen kann zu einer Herausforderung werden und verbessert sicherlich nicht das eigene Spiel. Eine EDS-Runde kann da angenehmer sein, denn man spielt normalerweise mit Personen die man kennt – in allen Ländern, außer in Deutschland, sind EDS-Runden ganz normal und gängige Praxis. Außerdem wird das gespielte Handicap viel realer, umso mehr vorgabewirksame Runden man geht. Seit 2016 darf man in Deutschland übrigens auch vorgabewirksame 9-Loch EDS-Runden gehen – und das nicht nur auf dem Heimatplatz, sondern auf jedem Platz der DGV Mitglied ist.

    Es gibt Golfakademien im Ausland, die Training mit EDS-Runden verbinden. Hier kann man dann im Urlaub trainieren und zum Abschluss das Handicap verbessern. Da gibt es zum Beispiel die German Golf Academy https://www.germangolfacademy.de/

    Man muss aber nicht in den Urlaub fahren – auch in Deutschland bieten Golf-Professionals solche Kurse an. Im Golfkurs Handicap verbessern, der von der Golfschule Hillier in der Nähe von Düsseldorf angeboten wird, kann man ebenfalls sein Handicap in einem Kurs verbessern. In Bad Griesbach geht dies ebenfalls (http://badgriesbach-golf-plus.de). Und die Angebote werden nicht weniger.

    Die Popularität von EDS-Runden nimmt also immer mehr zu – meiner Meinung nach nicht ohne Grund.

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