Gorgonzola Soße kochen: Rezept zu Pasta, Burger oder Fritten

Von den fertigen Käse Soßen sollte man Abstand nehmen, wenn man seinen Gaumen nicht beleidigen möchte. Eine selbst gekochte Gorgonzola Soße hingegen ist äußerst schmackhaft und flexibel einsetzbar. Wie Sie die Soße, die nicht ganz kalorienarm ist, selbst kochen können und welche Kombinationsmöglichkeiten es gibt, lesen Sie hier. Falls Sie derzeit auf Diät sind, gönnen Sie sich trotzdem einmal den Genuss und kochen die Soße nach.

Gorgonzola Soße: Die Zutatenliste

Zutaten für Gorgonzola Soße

  • Salz
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl
  • 200 g Schlagsahne
 

  • 100 g Gorgonzola
  • Pfeffer
  • 50 g Walnusskerne

 

Gorgonzola Soße: Die Zubereitung

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Die Frühlingszwiebeln vorbereiten und dünsten

Als Erstes müssen Sie die Frühlingszwiebeln der Länge nach durchschneiden und vorwaschen. Im nächsten Schritt schneiden Sie die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe und waschen sie erneut mithilfe eines Siebs. Nun fügen Sie ein bis zwei Esslöffel Olivenöl in einen Topf, erhitzen es kurz und geben anschließend die klein geschnittenen Frühlingszwiebeln hinzu. Diese werden nun angedünstet.

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Die Walnusskerne vorbereiten und Sahne hinzugeben

Nun müssen Sie die Walnusskerne zerkleinern. Im Anschluss geben Sie diese zu den angedünsteten Frühlingszwiebeln. Im nächsten Schritt geben Sie die Sahne zu der Mischung aus den Frühlingszwiebeln und den Walnusskernen. Nun erhöhen Sie langsam die Temperatur.

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Der „Star“ der Soße: Gorgonzola

Im nächsten Schritt würfeln Sie das Stück Gorgonzola. Danach geben Sie die Gorgonzola-Würfel in die Mischung aus Sahne, Frühlingszwiebeln und Walnüssen. Im Folgenden werden die Gorgonzola-Würfel langsam geschmolzen. Nun müssen Sie die Gorgonzola Soße mit Salz und nach Möglichkeit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und fertig ist Ihre Soße.

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Die Kombinationsmöglichkeiten mit der Gorgonzola Soße

Die Soße haben Sie fertig, aber mit welchen Lebensmitteln lässt sich nun ein ganzes Gericht zusammenstellen? Ein perfekter Begleiter ist Pasta in allen erdenklichen Variationen. So lassen sich Ravioli, Bandnudeln und nahezu alle anderen Nudeln mit der Soße kombinieren. Auch eine Gemüse Lasagne lässt sich mit der Soße gut toppen. Ihrer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Eine weitere Kombinationsmöglichkeit sind Kartoffeln. Ob als Kartoffelspalten, Ofenkartoffeln oder Fritten – die käsige Soße ist eine gute Alternative oder zusätzliche Geschmacksrichtung zu ihren tomatigen Kollegen. Sie möchten die Soße gerne mit Fleisch servieren? Dies ist ebenfalls kein Problem. Auch als Burgersoße eignet sie sich gut. Neben dem klassischen Burger mit einer Frikadelle aus Hackfleisch, schmeckt sie gut als Burgersoße für Geflügelfleisch. So können Sie die Soße auf ein Ciabatta-Brötchen mit Salat, wie zum Beispiel Rucola, und einem gebratenen, mit Salz und Pfeffer gewürzten Stück Puten- oder Hähnchenfleisch geben. Wie Sie sehen, sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Viel Spaß beim Kochen und Dinieren!

Tipps und Hinweise

  • Falls Ihnen die Zutatenliste zu kalorienreich erscheint, weichen Sie auf kalorienreduzierte Produkte aus.
  • Die Soße lässt sich sehr vielfältig kombinieren.
  • Kombinieren Sie das Gericht mit einem frischen Salat – dann schmeckt die Soße nicht zu mächtig.
  Zubereitungszeit: 15-20 Minuten Schwierigkeitsgrad:  

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