Göttingen-Frankfurt-Hamburg in 18 Stunden!

…zwar wussten wir, dass der Mittwoch anstrengend sein würde, aber warum vernünftig sein? Nach einem ausgedehnten Essen gingen wir gegen 23 Uhr auf EIN Bier noch in die RodeoBar, um den Tag der Deutschen Einheit zu feiern!!! Aus einem Bier wurde ein Cocktail, aus einem zwei und aus 1 Uhr wurde 4 Uhr. Geschlafen gegen 5! Aufstehen gegen 10 Uhr! GÄHN! Wie so oft musste Kaffee her, um überhaupt ein bisschen geradeaus zu schauen.

Um 14 Uhr verließen wir Göttingen, um endlich DAS BETT zu bespielen, von dem wir schon viel Gutes gehört hatten. Da wir ja nur 80 km/h fuhren und es hier und da mal wieder Baustellen gab, kamen wir gegen 19 Uhr in den Klub, wo auch schon die Band Mon)tag auf uns wartete. Klub super – Soundcheck großartig!

21.45 Uhr on Stage! Um die 30 Leute erst mal auf uns einzustimmen, groovten wir ‚its alright’ an. Alle saßen noch gemütlich auf ihren Stühlen. Bei ‚Rocken’ sah es schon anders aus: Alle saßen noch gemütlich auf ihren Stühlen! Aber einige wippten mit den Füßen oder nickten zum Beat. WOW! Frankfurt! You got it!

Doch Dank unserer kleinen Mitsingspielchen bei ‚Sommerdepri’ und ‚Kannst mich fahrn', kamen sie etwas mehr aus sich raus und es traute sich sogar die ‚Annie’ (die 3,5 Stunden für Mon)tag aus Tübingen nach Frankfurt gefahren war!) vor die Bühne und tanzte zwar verhalten aber charmant mit einem sonnigen Lächeln den TrainingsjackenSong mit. DANKE noch mal an dieser Stelle! Alles in allem eine sehr lustiges Konzert, auch wenn die Frankfurter wohl ein bißchen zurückhaltend waren.

Danach rockten noch Mon)tag das Haus, ich dürfte dem Gitarristen mein Plektron leihen, da er es beim ‚wilden’ Gitarrenspiel verloren hatte (Wo ist mein Belohnungs-T-Shirt?) und dann ging es auf die Autobahn back home. Martin unterhielt uns noch die erste Stunde, da der Veranstalter es sich nicht nehmen ließ, mit ihm kurz vor der Abfahrt, Sönke und ich warteten schon bei laufendem Motor im Auto, ein paar Kurze und einen heimischen Appelwoi zu trinken!

Ein kleines Highlight war sicherlich noch der Sonnenaufgang hinter Hannover mit Sheryl Crow Untermalung im CD-Player! Total übermüdet fielen wir dann gegen 10 Uhr ins Bett und freuten uns auf Samstag in Cuxhaven.

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