Göttin Aphrodite – Sinnbild für Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit

Aphrodite stellt das Urbild von Weiblichkeit, Liebe und Schönheit dar. Sie spiegelt ein breites Spektrum menschlicher Leidenschaften, Sehnsüchten und Ängsten wider. Der römische Pedant zu Aphrodite ist Venus.
Göttin Aphrodite hat ihren  Ursprung vermutlich in Asien

Der Ursprung der Göttin ist rätselhaft, aber es lässt sich mit Sicherheit sagen, dass die Geburt des aphroditischen Götterkultus nicht in Griechenland lag. Einiges lässt vermuten, dass die Griechen die Göttin in Zypern kennenlernte.

Vermutet wird ein asiatischer Ursprung, da sie mit der semitischen Göttin Astarte identisch ist. Auf dem Weg nach Griechenland wurden mehrere Funde vor allem auf den Inseln Zypern und Kithira entdeckt, auf denen sich ihre Hauptkultstätten befanden.

Entstehungsmythos der Göttin der Liebe und Schönheit

Eine Version über die Herkunft Aphrodites geht auf Hesiod zurück. Kronos, Sohn des Uranos schnitt seinem Vater die Geschlechtsteile ab und warf sie ins Meer. Blut und Samen des Uranos vermischten sich mit dem Meer, welches sich aufschäumte.

Aphrodite entstand aus dem Schaum auf und ging an Land. Aphrodite hieß daher ursprünglich „Die Schaumgeborene“. Aphrodites Beinamen sind auch Urania und Anadyomene. Ihren griechischen Namen verdankt Aphrodite einer Theorie nach, dem griechischen Wortstamm „aphros“, was „Schaum“ bedeutet. .

Liebesgöttin mit zahlreichen Liebschaften

Ein anderer Entstehungsmythos geht auf Homer zurück. Dieser besagt, dass Aphrodite eine Tochter des Zeus und der Meeresnymphe Dione ist. Aphrodite war mit Hephaistos, dem Gott des Feuers und der Schmiedekunst, verheiratet. Aphrodite betrog jedoch ihren Ehemann mit anderen Göttern und Sterblichen.
Besonders die Beziehung zum Kriegsgott Ares war notorisch. Aus dieser Liebschaft gingen Eros, Anteros, Harmonia, Deimos und Phobos. Aus der Beziehung mit dem Trojaner Anchises ging Äneas, der Held des Trojanischen Krieges und späterer Stammvater der Römer hervor.

7 Meinungen

  1. Hoffe es kommt wirklich im Frühling!

  2. Dieses jahr kommen ja noch viele super Spiele. Aber darauf freu ich mich auch!

  3. also ich find das game goil ^^

  4. „Die Schaumgeborene“…sehr interessant. Tja, man lernt eben nie aus 😉

  5. Christliche Partnersuche

    Ich weiß nicht ob man das so einfach pauschalizieren kann. Es hängt immer von beiden Partnern ab und ob die Chemie stimmt.

  6. Ja, stimmt, die Chemie muss stimmen.
    Alles andere ist, wie in jeder anderen Beziehung. Man muss nur wissen, ob man so einen älteren oder jüngeren Partner möchte.

  7. Sehr interessanter Beitrag.Nur frag ich mich: ist dieses idealisierte Bild einer Frau für heute noch zeitgerecht ? 🙂

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