Getrennte Betten: Ruhiger schlafen ist gesund für die Beziehung

Für viele Paare scheint es ein ungeschriebenes Gesetz zu sein: wer sich wirklich liebt, der schläft auch in einem gemeinsamen Bett. Schon der Gedanke an getrennte Betten klingt unromantisch und wird gleichgesetzt mit Problemen in der Beziehung.

Unruhig im Doppelbett oder entspannt in getrennten Betten

Dabei muss man nur einmal an das klassische Beispiel denken, dass einer der Partner vielleicht schnarcht – getrennte Betten können dann sehr schnell zum Lebensretter der Beziehung werden.

Und man muss gar nicht so weit gehen. Auch wenn niemand schnarcht – rein psychologisch gesehen ist es so, dass jeder Mensch in der Nacht eine Menge Seelisches durcharbeitet. Die Ereignisse des vergangenen Tages, Zukunftssorgen – all das beschäftigt das Unbewusste des Menschen auch im Traum und im Schlaf.

Und wer direkt daneben liegt, bekommt dies mehr oder weniger stark mit – und zwar nicht erst dann, wenn der andere im Schlaf redet oder sich unruhig hin- und herwälzt.
Gerade Menschen, die einander emotional sehr nah sind, spüren, dass in dem anderen etwas vorgeht – ob sie es nun spüren wollen oder nicht.
Für die Nächte, in denen man seine Ruhe braucht, in denen man einfach nur schlafen und sich erholen will, sind darum getrennte Betten meist die bessere Wahl.
Für die «anderen» Nächte, in denen an Schlaf sowieso nicht zu denken ist, braucht man ja auf das gemeinsame Liebesnest deswegen noch lange nicht zu verzichten!

Zusammen romantisch mit getrennten Betten

Last but not least … getrennte Betten sind ein idealer Trick, um die Liebe nicht langweilig werden zu lassen. Die Zweisamkeit soll schließlich niemals «notgedrungen» sein, bloß weil kein zweites Bett zur Verfügung steht.
Man legt sich nur dann zueinander, wenn man auch wirklich die Nähe des anderen sucht.
Das «Zu zweit in einem Bett» bleibt ganz den romantischen Stunden vorbehalten.
Dadurch behält es auch über die Jahre hinweg seinen Zauber.

4 Meinungen

  1. Dieter Petereit

    100 % Zustimmung, außer:Sportkameraden und vor allem Chefs wird der wohl nicht beschissen haben. Glaube kaum, dass sich der Fahrer das Zeug selbst spritzt.Da steckt System dahinter. Die Fahrer verantwortlich zu machen ist halt nur die sicherste Methode, ansonsten nicht anzuecken…..

  2. Ich glaube ja in meiner Naivität, dass zumindest ein Mann wie Hans-Michael Holczer von Gerolsteiner sauber ist. Aber vieleicht werde ich ja auch da bald aus meinen Träumen geholt.F.C.

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