Gears of War 3: Thirdperson Shooter verspricht Kriegsaction

Gears of War 3 ist einer der Titel, in den Microsoft ganz große Hoffnungen setzt. Das Unternehmen, das die gesamte Promotion den Designer Cliff Bleszinski machen lässt, kann auf zwei erfolgreiche Teile blicken. Stark in die Kritik gerieten diese jedoch für ihre Multiplayer-Modi. Der Krieg gegen die Locust geht weiter, was hat sich für Marcus Fenix und sein Delta Squad geändert?

Thirdperson Shooter Gears of War 3 verspricht Kriegsaction aus allen Richtungen

Immer noch befinden sich die Menschen im Krieg gegen die Locust, fiese Monster, die den Maschinen und ihren Unterrassen (den Menschen) den Krieg angesagt haben. Metropolen und Städte sind zerstört. Widerstand leistet nur noch Marcus Fenix, dessen Team Delta Squad Gegenwehr leistet. Der Koop-Modus in Gears of War 3 soll jetzt für bis zu vier Spieler ausgelegt sein.

Die Locust haben unterdessen eine neue Unterart ausgebildet, Monster mit Tentakeln. An ihrer Bekämpfung lässt sich die Modellgenauigkeit ablesen, welche in dem auf Kampfstrategie ausgerichteten Thirdperson Shooter zur Geltung kommt. Man kann oder muss den Viechern zuerst die Tentakel abschießen, um sie zur Strecke zu bringen.

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In dem auf Teamwork ausgerichteten Shooter spielt man sich durch von Monstern besetzte Gegenden. Neu ist an den Bewegungen, dass man sich schnell an Gegner heranpirschen, diese als Schultzschilde verwenden und Mauern effektiver nutzen kann. Mitten im Gefecht können die Soldaten Waffen tauschen und sich absprechen. Als Teamführer Marcus hat man die volle Befehlsgewalt. Wenn die Lancer und Granaten nicht mehr ausreichen, können Laser von oben gegen die kleinen Monster und großen Erdwürmer ausrichten.

Gears of War 3 optimiert den Multiplayer

Selbstverständlich kann man nicht nur Menschen, sondern auch die unmenschlichen Gegner spielen. Große Beschwerden kamen von den Spielern wegen starker Spielzeitverzögerungen, heftiger Bugs und langer Ladezeiten, die den Spielfluss hemmten. Manche hielten den Multiplayer-Modus sogar für unspielbar.

Epic will den Multiplayer retten, indem dedizierte Server zur Verfügung gestellt werden. So soll das Spielen nicht länger von der Gunst der Internetverbindung abhängig sein.

Den Spielfluss möchte Epic durch mehrere Innovationen unterstützen: Wenn der Host das Match verlassen sollte, wird sein Platz automatisch vom System mit einem anderen Spieler besetzt. Unbesetzte Rollen werden von der künstlichen Intelligenz aufgefüllt. Um zwischen den Spielmodi zu wechseln, muss man nicht länger disconnecten. Außerdem soll man über Freundschaftslisten à la Facebook Gruppen bilden können, um sich das Versammeln vor jedem Match zu ersparen.

An den Matches hat sich auch einiges getan. Marquee heißt nun einfach, wie bei den meisten Multiplayer-Shootern, Team Deathmatch, Execution und Warzone sind nach wie vor verfügbare Modi. Im neuen King of the Hill muss man Schutzareale erobern und halten, welche in Intervallen über die gesamte Map springen.

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Eine Kartenübersicht vor jedem Match zeigt nun übrigens die Plätze für Waffen an. Zunächst wird jede Waffe benutzbar sein. Aber erst im Verlauf des Spiels wird sich der Spieler alle Funktionen erschließen.

Erscheinen soll der Titel für die Xbox 360 von Epic im Herbst 2011. Teil 3 soll der letzte der Reihe werden.

3 Meinungen

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