Füller mit Radiergummi: Schreiben lernen mit dem Pilot Frixion

Viele Grundschüler erinnern sich noch an Löcher in ihren Heften, entstanden durch Wegradieren von Schreibfehlern. Und wer mit Tinte schreiben lernen musste, hatte keine andere Wahl als durchzustreichen und noch mal zu beginnen.

Mit der Erfindung von Tipp-Ex und diversen anderen Korrekturflüssigkeiten ist zumindest das Streichen erledigt, allerdings ist eine Korrektur immer noch ein sichtbarer Vorgang. Der Füller mit Radiergummi von Pilot mit dem ausgefallenen Namen „Frixion“ bietet die  Möglichkeit, Texte unsichtbar zu korrigieren, obwohl scheinbar mit Tinte geschrieben wird.

Der Füller mit Radiergummi – ein Tintenroller mit Rubbeleffekt

Der Stift von Pilot ist ein Geschenk für alle Schreibanfänger, die ihre Fehler schnell und einfach korrigieren wollen. Gerade in der Grundschule treten in der ersten Phase des Schreibenlernens häufig auch mehrere Fehler in einem Wort auf. Dann einfach den Füller drehen und mit dem Gummiball auf der Rückseite die Fehler wegradieren. Durch die entstehende Reibungswärme verschwindet die Tinte wie von Zauberhand. Allerdings hat Nässe den gleichen Effekt. Der Füller mit Radiergummi ist in verschiedenen Farben und mit austauschbarer Mine erhältlich, das Design an die junge Klientel bereits angepasst.

Für Dokumentenechtheit ungeeignet

Auch Lehrer haben dieses Produkt für sich entdeckt, um Korrekturen nochmals zu überarbeiten. Doch die Note muss mit einem echten und wärmefesten Füller hinzugefügt werden, denn – ein radierbarer Füller ist nicht dokumentenecht!

Die so beschriebenen Werke müssen vor Hitze (zum Beispiel Laminieren) und Nässe geschützt werden, sonst verschwindet die Schrift ebenfalls. Für den privaten Bereich ist der Frixion zu empfehlen, da die Korrekturmöglichkeit ein ausgeglichenes Schriftbild und problemloses Überarbeiten möglich macht. Für wichtige Unterschriften oder ganzen Schriftverkehr ist er jedoch nur bedingt oder gar nicht zu empfehlen. Lediglich der Erstklässler wird unbeschwerte Freude daran haben, wenn seine Fehler so leicht unsichtbar werden und seine Frühwerke auch noch vergänglich sind.

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