Entweder-oder – diese Alternativen sind im Alltag gesünder

Nur Gemüse und Obst, Low-Carb und Sport gehen nicht immer: Manchmal treffen uns die Heißhungerattacken und Gelüste lassen uns schwach werden. Das ein vollkommen gesunder Lebensstil nicht immer gelingt, ist nicht schlimm. Denn auf die typischen Entweder-oder-Fragen gibt es nun Antworten. Das hier sind die gesunden Alternativen im Alltag.


• Schokolade oder Chips?

Zwar enthalten Kartoffelchips weniger Zucker als Schokolade, dafür bringt die Würzung uns dazu, immer weiter zu essen. Kalorien und Fett haben beide Naschereien gleich viel. Schokolade hingegen macht schneller satt und sollte deswegen bevorzugt werden.

• Täglich eine Zigarette oder nur auf Partys?

Wer täglich raucht, ist eher gefährdet, in eine Sucht abzurutschen, als jemand, der sich nur mal auf einer Party eine Zigarette ansteckt. Prinzipiell gilt aber, je höher die Menge der gerauchten Glimmstängel, desto größer ist die Gefahr, vom Nikotin abhängig zu werden.

• Spätes Abendessen oder mit Hunger einschlafen?

Bewiesenermaßen verlangsamt sich die Verdauung während der Nacht. Zu später Stunde sollte deshalb auf schwere Kost verzichtet werden. Wer dennoch Hunger hat, greift besser zu Joghurt oder Obst. Wer mit knurrendem Magen ins Bett geht, schläft wahrscheinlich nicht gut.

• Flache Schuhe oder Absatz?

Leider haben beide Schuhformen Nachteile: Bei High Heels wird der Fuß in eine unnatürliche Form gequetscht und dünne, flache Schuhe wie Ballerinas bieten zu wenig Unterstützung für den Fuß. Dadurch können Hallux valgus oder Plattfüße entstehen. Am besten wechselt man beide Varianten ab oder greift hin und wieder auf die angesagten Sneakers zurück.

• Vor dem Alkoholgenuss Mahlzeit ausfallen lassen oder reinhauen?

Wer sich vor einer Feier das Essen spart, spart am falschen Ende. Alkohol begünstigt Heißhungerattacken auf Chips und Co. Deshalb besser vorher etwas essen. Eine leichte Mahlzeit liegt nicht so schwer im Magen, wohingegen fettige Speisen bei vielen eine gute Grundlage für den Alkohol darstellen.

• Nur ein bisschen Sport oder gar keinen?

Wenn man sich wirklich schlapp und ausgelaugt fühlt, weil das harte Training am Vortrag einen ganz schön geschafft hat, kann man seinem Körper auch mal eine Pause gönnen. Wichtig ist jedoch, sich dann schnellstmöglich aufzuraffen und wieder ins Training einzusteigen. Sportliche Anfänger, die ihren inneren Schweinehund nur schwer überwinden können, sollten sich klar machen, dass auch ein kleines Work-out besser ist als gar keins.

Fotonachweis: Thinkstock, 464465556, iStock, wgmbh

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