Eine Hausbar ausstatten: So stellen Sie Spirituosen und Zubehör zusammen

Wer eine ordentliche Hausbar ausstatten will, sollte zunächst über etwas Platz verfügen: Ein halber Quadratmeter ist eine gute Stellfläche. Das klingt zunächst nach viel, doch keine Sorge – hier kommen Flaschen, Gläser, Untersetzer und sonstige Accessoires gut unter. Das kann ein Barschrank sein, wie er in vielen Schrankwänden integriert ist, ein aufklappbarer Globus im Antiklook, ein Servierwagen oder auch Ihr Schubladenabteil im Schreibtisch. Letzteres setzt aber voraus, dass es hoch genug ist, um die Spirituosen und Gläser stehend unterzubringen.

Hausbar ausstatten: Was wird benötigt?

  • Geld
  • Zeit
  • Durst

Hausbar ausstatten: So wirds gemacht!

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Ab in die Schnapsabteilung eines besseren Supermarkts! Wir brauchen hochwertige Spirituosen, die man auch ohne Zusatz von Red Bull genießen kann. Unter zehn Euro pro Flasche kommt nichts in den Einkaufswagen, denn wirklich alles, was darunter liegt, ist geschmacklich absolut nicht vertretbar. Wer weit mehr ausgeben will, kann das natürlich tun, vor allem wenn es um den pur genossenen Lieblingsfusel geht.
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Weil wir eine Hausbar ausstatten wollen, die höheren Ansprüchen genügt, brauchen wir einiges an Alkoholika. Folgende Gattungen sind nötig, anstelle der Vorschläge können freilich auch andere Sorten erworben werden.

  • Rum, hell: Barcardi oder Havana
  • Rum, dunkel: Barcardi oder Havana
  • Scotch Whisky: Teachers oder Ballantines
  • Bourbon Whiskey: Jack Daniels oder Maker’s Mark
  • Cognac: Hennessey oder Remy Martin
  • Wodka: Parliament oder Moskowskaja
  • Gin: Beefeater oder Gordon’s
  • Wermuth: Martini trocken und süß – keinen roten
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Einige Obstbrände und Kräuter runden die hochprozentige Ausstattung ab und sind nach einem reichlichen Mahl sehr willkommen.
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Weiter mit den Gläsern: Wählen Sie ein schlichtes, gefälliges Design. Sie benötigen hohe Longdrink-Gläser. Cognacschwenker, Martini-Schalen und Whiskybecher oder -verkostungsgläser.
5
Ohne Softdrinks können Sie keine Hausbar ausstatten: Sie benötigen eine ordentliche Cola Ihrer Wahl, Ginger Ale, Tonic Water und Mineralwasser mit Kohlensäure. Ab damit in den Kühlschrank.
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Weiteres wichtiges Zubehör sind ein langstieliger Barlöffel, ein anständiger Cocktail-Shaker mit Sieb, ein Schneidebrettchen, kleine Servietten oder hochwertige Untersetzer, längere Spießchen, ein isolierter Eiskübel und – ganz wichtig – jede Menge Eiswürfel.
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Für manche Drinks ist ein Dekor nötig: Martinis verlangen nach einer daraufgelegten – nicht hingeworfenen – Olive bzw. Cocktailkirsche, zum Cuba Libre gehören Limetten und so weiter. Frischobst können Sie nicht auf Vorrat kaufen, der Rest ist Gott sei dank eingelegt und lange haltbar.

Tipps und Hinweise

  • Sie wollen nach all diesen Strapazen vor Ihren Gästen ein bisschen angeben? Besuchen Sie einen Barmixer-Kurs oder besorgen Sie sich einen alten, stylischen Sodaspritzer und die entsprechenden CO2-Kapseln.
Zeitaufwand: 240 Minuten Schwierigkeitsgrad:

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