Eheversprechen erneuern: Tipps für einen romantischen Text

Heute, da die Scheidungsraten von Ehen in immer weitere Höhen zu wachsen scheinen, möchten mehr und mehr Menschen Ihr Eheversprechen erneuern. Dies ist nicht nur eine romantisch verspielte Idee oder ein willkommener Anlass für eine Party, es macht auch Sinn. Bedenkt man, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen bis ins industrielle Zeitalter bei etwa 35-40 Jahren lag, so relativiert sich die heutige Vorstellung von einer „lebenslangen Ehe“ schnell. Ehen, die dreißig Jahre oder mehr überstehen, sind eine Erfindung unserer Zeit – warum also nicht ein neues Ritual entwickeln, mit dem man diesem Phänomen Geltung verschafft? 

Menschen, die ihr Eheversprechen erneuern, haben den Vorteil, dass sie einander viel besser kennen, als dies noch am Beginn der Ehe der Fall war. Sie haben die ersten Krisen gemeistert und somit schon bewiesen, dass sie sich gegenseitig „in guten wie in schlechten Tagen“ beistehen. 

Gerade nach einer gemeisterten Krise, entsteht häufig der Wunsch, das Eheversprechen zu erneuern. Und genau dann ist es auch am ehrlichsten. Laden Sie Freunde und Verwandte ein, Ihnen bei Ihrem zweiten Treueschwur zuzusehen und sich mit Ihnen daran zu erfreuen! Vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack und erneuern ihn jedes Jahr auf's Neue – wie beispielsweise Heidi Klum und ihr Mann Seal es sich zur Gewohnheit gemacht haben. 

Eheversprechen erneuern: Was ist wichtig?

1

Persönlich werden

Überlegen Sie genau, was Sie und Ihren Partner von anderen Menschen unterscheidet. Ein gesundes „Wir gegen den Rest der Welt“-Gefühl ist die Basis vieler funktionierender Beziehungen. 

2

Höhepunkte und Krisen resumieren

Wenn Sie Ihr Eheversprechen erneuern, dann beziehen Sie Ihre gemeinsame, einzigartige Geschichte mit ein. Was haben Sie seit dem ersten Eheversprechen gemeinsam erlebt, das Sie zusammengeschweißt hat?

3

In die Zukunft blicken

Und natürlich versprechen Sie sich gegenseitig, auch in Zukunft eine so gute Ehe zu führen wie in der Vergangenheit. Was genau haben Sie noch miteinander vor? Welche Gefahren oder Beschwerlichkeiten lassen sich bereits am Horizont erahnen und wie gedenken Sie, diese gemeinsam zu meistern? Was wünschen Sie dem anderen? 

4

Eine Form finden

Wenn Sie sich zu den ersten drei Punkten Stichpunkte gemacht haben, ist es an der Zeit, diese in Worte zu kleiden. Dazu müssen Sie kein Poet sein, der seiner großen Liebe Gedichte verehrt. Am natürlichsten werden ihre Worte klingen, wenn Sie sie genau so aufschreiben, wie Sie auch sonst sprechen. Denn Sie wissen längst, wer Sie selbst sind – genau der Mensch, den Ihr Ehepartner liebt. 

Keine Meinungen

  1. Vorab: Ich bin Protestant. Mit der EKD bin ich nicht immer in Einklang. Mit dem jetzigen und dem vorigen Papst dürfen wir sehr zufrieden sein. Nach dem Genuß einiger Ratzinger-Artikel habe ich mich sehr auf Papst Benedikt gefreut. Benedikt kann in seinem jetzigen Amt die Ökumene voran bringen. Das wird er (ein brillanter Geist, lesen Sie ihn mal!) sicher tun, das kanner so geschickt wie er ist auch tun OHNE das Dogma der Katholischen Kirche aus den Angeln zu heben. Die Ökumene wird noch besser klappen wenn die evangelische Seite sich endlich (!) untereinander mal einig wird; ein langer Weg! Gleich in den ersten Amtswochen habe ich sehr erfreuliche Nachrichten diesbezüglich über Benedikt ihn gelesen. Vor Jahren habe kopfschüttelnd über das evangelische(!) Absegnen der Schwulenehe gelesen. Einen Preybyter der Düsseldorfer Gemeinde, von der das zum größten Teil ausging, kenne ich. Gleichgeschlechtliches Privatleben kann man notariell regeln. Die „Schwulenehe“ als Politthema ist reine Effekthascherei. Gleichgeschlechtliche Beziehungen bringt die Natur seit Aberjahrtausenden immer wieder hervor. Insofern sind sie nicht unnatürlich. Was soll also der Lärm um Outing und dergleichen? Wir sind als Adam und Eva geschaffen und nicht als doppeltes Lottchen oder Max und Moritz.Luther hat gesagt: Die Ehe ist ein weltlich Ding. Also hat m. E. gerade die Ev. Kirche sich da total herauszuhalten. Was Politiker aus politischem Kalkül diesbezüglich in Gang setzen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Ev. Kirche sollte sich lieber für die spirituelle Seite der Reformatoren interessieren, damit sie den Konfirmanden ein sicheres Religionsbild mitgeben kann. Die jungen Leute ausgerechnet „Konfis“ zu nennen, ist ein spiritueller Aberwitz.

  2. Herr Conrad:Sie zweifeln an der Integrität der katholischen Kirche, vertreten vom heiligen Vater, dem Vertreter Gottes auf Erden.Ich weiß, dass klang jetzt ein wenig theatralisch.Ist es aber nicht der gleiche Gott, an den Sie glauben? Ich weiß, dass man nicht jeden Chef lieben muss, für den man arbeitet. Aber in diesem Fall ist es ja nicht nur der Chef, für den Sie arbeiten, sondern Gott persönlich. Und der Papst ist nun einmal der Vertreter des Chefs.Bezweifeln Sie etwa die Echtheit des Glaubens der Katholiken. Denn für die ist der heilige Vater heilig. Keine Widerrede.Es ist schon komisch, dass es Christentum heißt. Wo sich selbst die Christen untereinander nicht mal respekt zollen. Im Übrigen tun das alle anderen Gruppierungen der anderen monotheistischen Religionen auch. Was für eine Verschwendung sich überhaupt ein Interview mit dem Papst anzusehen. Ich schau mir dann doch lieber einen schönen Actionfilm an. Da weiß ich wenigstens, dass alles nur Show ist.

  3. …..obwohl einige Leute wohl doch glauben, dass es RAMBO wirklich gab oder gibt, oder Darth Vader und die Jedi, oder Tarzan, oder Godzilla, oder James Bond, oder Rocky, oder die unglaubliche Begegnung der 3. Art, oder KING KONG, oder den Herrn der Ringe, oder vielleicht sogar Captaine Future…………o.k. jetzt ist Schluss

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