Die Heckington Windmühle in England

Neben der Heckington Windmühle gab es einmal zwölf Stück, heute ist die Holländerwindmühle mit Turmgalerie einzigartig. Um sie zu besichtigen muss man nach Heckington fahren, dass sich im Osten Englands zwischen den Städten Sleaford und Boston befindet. In dem kleinen Ort findet man das Prachtstück holländischer Architektur direkt am Bahnhof.

Geschichte der Heckington Windmühle

Der Aufbau der Windmühle in Heckington unterscheidet sich nicht von Holländerwindmühlen mit weniger Flügeln: Die Mühle erfüllt ihren Zweck ebenso, wie jede andere Mühle auch, ist dabei aber ungleich interessanter in der Optik. Da kommt allerdings nicht zuletzt dadurch, dass die Windmühle restauriert und mit den Jahren auch gewachsen ist. Bebaut wurde sie im Jahre 1830 von einem Architekten und Mühlenbauer als Auftragsarbeit eines Müllers, der die Schönheit und Leistungskraft seiner Mühle jedoch nur wenige Jahre nutzen konnte. Der frühe Tod des ersten Besitzers führte dazu, dass die „Heckington Mill“ bis ins Jahr 1891 mehr oder weniger verwahrloste. Schließlich wurde sie dann aber doch wieder in Betrieb genommen und zwischendrin auch immer wieder aufwendig restauriert, ausgebaut und erweitert.

Öffnungszeiten und Besichtigung der Mühle

Heute ist die Heckington Mühle für jedermann zugänglich. In der Vorsaison von Ostern bis zum 16. Juli kann man sie immer von Dienstag bis Sonntag zwischen 12 und 17 Uhr besichtigen. In der darauf folgenden Zeit bis zum Auslaufen der Hauptsaison am 10. September ist die Mühle an jedem Tag geöffnet. Im Winter kann man sich die alte holländisch-geprägte Windmühlenbauart nur an Sonntagen zwischen 13 und 16 Uhr anschauen.

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