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Am Jahresanfang setze Dir drei Ziele: Ein persönliches, ein berufliches und ein verrücktes Ziel.
Was ist denn für Sie ein verrücktes Ziel und wofür könnte es gut sein? -
Überprüfe Deine Ziele einmal im Vierteljahr auf Aktualität.
Absteigen, wenn der Gaul tot ist. Manchmal muss man die Dinge erst tun, um zu wissen, dass man sie eigentlich nicht will. -
Überlege jeden Tag: Was ist die eine Sache, die mich heute meinem Ziel näher bringen wird?
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Tue jeden Tag mehr (für Dich) wichtige als (für Andere) dringende Dinge.
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Suche Dir Verbündete, die Dir 2 x im Jahr zuhören, Fragen stellen und eine ehrliche Rückmeldung geben.
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Wer schreibt, der bleibt. Führe ein Hirni (ein kreatives Erfolgstagebuch – da kommt noch ein Extrabeitrag)
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Schau nicht (lange) auf das Problem, nur wer lacht, kann Chancen sehen.
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Suche Andersartige. Lerne sie schätzen und ihre Ideen nutzen.
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Frage Dich bei allen wichtigen Begegnungen/Auftritten: als wer will ich in Erinnerung bleiben?
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Sei nicht faul oder feige. Selten wird bereut, was getan wurde. Häufig jedoch, was unterlassen wurde.
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Bleib in Bewegung und erfinde Dich immer wieder neu.
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Bleib gelassen: Et is, wie et is, et kütt, wie et kütt un et hätt noch immer jot gejange. (Kölsche Weisheit)
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Gibt Deinen Zielen und Wünschen Priorität. Es gibt kein Leben auf Probe.
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Am Ende des Jahres gönne Dir einen Ballontag: Gehe in die Vogelperspektive, ziehe Bilanz, mache Inventur, räume auf, werfe Ballast ab und feiere Deine Erfolge.
Viel Freude bei der Umsetzung wünscht Ihnen Monika Scheddin
