Die besten Reise-Kreditkarten

Kreditkarten sind einfach praktisch! Gerade, wenn man sich auf Reisen außerhalb der europäischen Union befindet, bieten die Plastikkarten Sicherheit und Komfort. Aber nicht jede Kreditkarte ist auch eine gute Kreditkarte!

Wer kann eine Kreditkarte bekommen?

Waren Kreditkarten lange Zeit allein privilegierten Gesellschaftsschichten vorbehalten, ist heute fast jeder dazu berechtigt eine Kreditkarte zu beantragen. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein monatliches Einkommen. Selbst Studenten, die etwa durch Unterhaltszahlungen oder BAföG einen regemäßigen Geldfluss zu erwarten haben, dürfen eine Kreditkarte besitzen. Die Höhe des Einkommens spielt insofern nur für die Höhe des Verfügungsrahmens eine Rolle – in der Regel wird von der Summe eines dreifachen Monatsgehalts ausgegangen.

Kreditkarten: Akzeptanz im Ausland

Ob eine Kreditkarte für eine Reise besonders gut geeignet ist, das hängt auch davon ab, ob und wie viele Akzeptanzstellen es dafür im Ausland gibt. Mit über 35 Millionen Akzeptanzstellen gehören Visa, Mastercard und American Express sicherlich zu den „großen“ Kartenanbietern. Nahezu in jedem Land auf der Welt lässt sich mit ihnen bargeldlos bezahlen oder Geld abheben.

Hinsichtlich der Gebühren wie Auslandsentgelten und Transaktionsgebühren bestehen jedoch große Unterschiede zwischen diesen und weiteren Kreditkartenanbietern. Bei der Wahl der besten Reisekreditkarte sollten die Konditionen, die im Ausland anfallen, deshalb beachtet werden.

Kreditkartentypen

Welche Kreditkarte sich am besten für die Reise eignet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dennoch findet sich hier eine kleine Übersicht verschiedener Kreditkartentypen:

  • Die Charge Card (mit echtem Kreditrahmen)

Diese Karten werden in Deutschland am häufigsten herausgegeben. Voraussetzung: Eine positive Schufa-Auskunft.

 

  • Die Revolving Card (mit echtem Kreditrahmen)

Revolving-Cards ähneln Charge-Cards. Sie unterscheiden sich eigentlich nur in der Abrechnung. Neben der monatlichen Abrechnung kann nämlich auch ein festes Ratenziel mit der Bank vereinbart werden. Revolving Cards sind vor allem in den USA verbreitet.

 

  • Die Prepaid-Karte

Bei Prepaid-Karten wird kein Kredit vergeben. Sie funktioniert mehr wie ein Prepaid-Handy und kann mit Guthaben aufgeladen werden.

 

  • Die Debit-Karte (EC)

Eine Debitkarte wird im Volksmund auch als Girocard oder EC-Karte bezeichnet. Da die Karte das angeschlossene Girokonto belasten, handelt es sich hierbei genau genommen um keine Kreditkarte.

 

Bild: pixabay.com, jarmoluk, 256314

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