Die besten Podcasthoster im Überblick: Traffic und Speicherplatz entscheiden mit!

Podcasten ist einfach – man braucht nur ein Mikrofon, einen Computer mit einer Aufnahmesoftware und Speicherplatz.

Doch oftmals scheitert das Vorhaben, einen Podcast zu starten am Speicherplatz. Spezielle Podcasthoster haben sich zum Ziel gesetzt, den Nutzern attraktive Angebote rund ums Podcasthosting zu machen. Die Angebote zeichnen sich dadurch aus, dass der Speicher von Monat zu Monat mehr wird. Außerdem haben die meisten Podcasthoster zusätzlich eine Trafficflatrate, was gerade bei größeren Podcasts sehr wichtig ist. Wir zeigen Ihnen die besten Podcasthoster im Überblick, was Sie können und wieviel das Hosting kostet.

Podcasthoster im Überblick:

1

Der Klassiker in Deutschland ist Podhost

Wenn es um das Hosting von Audio- und Videodateien geht ist Podhost der Klassiker. Gerade als der Trend in Deutschland aufkam, hat Michael Elsdörfer den Dienst ins Leben gerufen, der sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene das richtige Paket bereit hält. Der Einstieg bei Podhost ist erstmal kostenlos. Für den Podcaster gibt es 30 Megabyte gratis pro Monat, ein Blog, ein RSS Feed und umfangreiche Statistikdaten zum eigenen Podcast. Auf der blogartigen Website gibt es außerdem einen Audioplayer, mit dem Hörer die Audiodateien auch direkt über die Homepage hören können. Wer etwas mehr zu sagen oder zu zeigen hat, kann bis zu 600 Megabyte an Speicher monatlich bekommen. Das Paket kostet 15 Euro im Monat.

2

Flatratepodcasting kostenlos bei Mevio

Die besten Podcasthoster im Überblick wären nicht vollständig, wenn die amerikanisches Seite Mevio fehlen würde. Die Seite präsentiert sich als eierlegende Wollmilchsau unter den Podcasthostern. Der Name bezeichnet ein amerikanisches Podcastingnetzwerk, welches vom ehemaligen MTV Moderator Adam Curry gegründet wurde. Hier gibt es sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene Speicherplatz satt, einen RSS Feed, eine Mevio Profilseite, die man als Homepage verwenden kann und einen integrierten Player. Der Speicherplatz bei Mevio ist unendlich. Das heißt Sie können soviel oder so wenig podcasten wie Sie wollen, ohne dafür einen Cent zu bezahlen. Empfehlenswert ist allerdings, sich eine zusätzliche Homepage anzulegen, da die Mevio Profilseite auch Werbung enthält und zudem nicht die Übersichtlichste ist. Den Player von Mevio können Sie dann in Ihre eigene Podcastseite einbinden, genau so wie den RSS Feed. Auch unendlich Traffic und umfangreiche Statistiken sind in dem System inklusive.

3

Podcaster.de ist ein neuer Anbieter

Um Podcasthoster im Überblick gut darzustellen, gehören auch neue Anbieter in die Liste. Podcaster.de gehört zu den neuen Anbietern, die jetzt versuchen, mit in den Markt einzudringen. Derzeit bekommen die Nutzer nur per Einladungen einen Einblick in den Dienst. Wie bei Podhost gibt es ein monatliches Kontingent an Speicherplatz, welches aber je nach eigenen Bedürfnissen durch Optionen hinzugebucht werden kann. Die Grundlage für die Internetseite ist WordPress. Neben der Möglichkeit, Speicherplatz hinzuzubuchen, gibt es auch Premiumoptionen in Form von Funktionen, die genutzt werden können. Neue Features werden dabei auch an Bestandskunden sofort weitergegeben. Für eine Einladung kann man sich als Nutzer jederzeit auf der Internetseite bewerben. Derzeit arbeiten die Programmierer an einer Überarbeitung des Backends. Der Statistikbereich wurde schon überarbeitet. Aktuelle Informationen zu dem Anbieter gibt es jeder Zeit in deren Blog.

4

Libsyn bietet Smartphone Apps an

Libsyn zählt zu den ältesten Anbietern im Podcastgeschäft. Ein kostenloses Paket sucht man bei dem Dienst vergeblich. Wer bei Libsyn Episoden hochladen will, muss dafür mindestens fünf Dollar pro Monat auf den Tisch legen. Dafür gibt es dann aber großen Komfort. Zum Beispiel können Episoden per FTP hochgeladen werden, was einen schnelleren und sichereren Upload ermöglicht. Außerdem bietet Libsyn sogenannte App-Pakete an, bei denen eine iPhone App für den eigenen Podcast inklusive ist. Dafür müssen die Nutzer mindestens 20 Dollar hinlegen, was für ein Podcastpaket im Vergleich teuer ist. Dafür stimmen aber auch die Features. Libsyn wird von einer berühmten Podcasterin in Deutschland benutzt. Annik Rubens von „Schlaflos in München“ verwendet den Dienst, um ihre Episoden ins Netz zu laden.

Tipps und Hinweise

  • Überprüfen Sie genau, wieviel Speicherplatz Sie im Monat nutzen. Nicht genutzter Speicherplatz verfällt.

2 Meinungen

  1. Die besten Podcasthoster in Deutschland sind der Lacher. Können keine grossen Projekte hosten. Anscheind nur kleine Podcasts und kaum meldet man sich als grosser Podcast können sie einen nicht hosten. Masse statt Klasse.

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