Der Neufundländer – ein familienfreundlicher Hund

Herkunft des Neufundländers

Doch man nimmt an, dass seine Rasse durch die Mischung von europäischen Hunden mit den Hunden der in Neufundland lebenden Indianer entstanden ist. Der Neufundländer wird erstmals offiziell im 18. Jh. durch einen englischen Kapitän erwähnt, demnach diente er den ansässigen Fischern als Arbeitstier. Heutzutage ist der Hund mit dem sanften Gemüt das nationale Tiersymbol der Provinz Neufundland.

Eigenschaften des Neufundländers

Der Neufundländer ist ein kräftiger Hund, dessen Bewegungen gut koordiniert sind. Sein

Körper erscheint durch das dichte, wasserabweisende Fell und die damit verbundene weiche Unterwolle sehr massig. Der Rassestandard des FCI unterscheidet zwischen braunen, schwarzen und weiß-schwarzen Neufundländern. Der neufundländische Rüde erreicht im Durchschnitt ein Gewicht von 68kg bei einer Größe von 71cm, Hündinnen erlangen 54kg bei einer Widerristhöhe von 66cm.

Das Wesen des Neufundländers ist ausgesprochen sanft und trotz seiner Größe ist er ein echtes Familienhund. Seinen Charakter zeichnen desweiteren große Treue, Verspieltheit und eine starke Liebe zum Wasser aus.

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