Der Folklore Look: der Modetrend für das Frühjahr

Eingewöhnt haben sich ja bereits die Mokkassins, die für den Winter zwar reichlich unpraktisch sind (die weichen Wildlederschuhe oder Stiefel sind nicht gerade wasserfest), aber wenn das Wetter im Frühjahr etwas Sonne zur Verfügung stellt, sollte man auf diese Schuhe nicht verzichten.

Folklore ist bunt und üppig

Besonders Kleider, Tuniken und Blusen im Ethno-Look kommen immer gut an, typisch für den Folklore-Look sind auch Stehkragen, vor allem, wenn sie mit Holz- oder Messingknöpfen geschlossen werden.

Weite, bequeme Schnitte machen den Folklorelook aus, außerdem Lagen über Lagen. Eine Bluse über das Maxikleid, darüber eine Weste oder eine Strickjacke, für die kalten Temperaturen im Frühjahr eignet sich der Trend bestens.

Ein Modetrend auch für Männer

Die Männer dürfen es sich ähnlich gemütlich machen, wenn man sich Bands wie Mumford&Sons oder die Decemberists ansieht, dann steht fest, dass Stoffhosen, Hemden, Hosenträger und Weste nicht nur stilsicher, sondern auch noch angenehm zu tragen sind.

Die Muster sind bei Folklore in Beige- oder Brauntönen, oder aber in kräftigen Farben gehalten. Traditionelle Muster kann man sich von russischen Märchen abgucken und die Strick- und Felljacken kann man gleich mitnehmen, wobei es beim Fell bitteschön Kunstpelz bleiben sollte.

Mit den Accessoires kann Frau gar nicht genug übertreiben, dabei punkten überwiegend große, bunte Schmuckstücke aus Naturholz, Glasperlen oder Gold (ob echt oder nachgemacht, ist dabei ziemlich egal).

Und wer sich Sorgen um seine Haare macht: mit weiten Hüten oder einem vom Wind zerzausten Styling passt man eigentlich ideal in den Trend und muss nicht stundenlang vor dem Spiegel stehen. Wer dennoch Lust hat, kann sich ein paar Zöpfe oder Affenschaukeln flechten und mit bunten Bändern versehen.

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