11 Meinungen

  1. da ich ole nydahl über drei jahre als schülerin gefolgt bin möchte ich meine erfahrungen hier öffentlich machen, um andere vor einem ähnlich enttäuschenden weg zu warnen. ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mehrere Lamas gibt, auch wenn ole nydahl im westen vielleicht am bekanntesten ist. ich habe ihn als verantwortungslosen und oberflächlichen Macho kennengelernt, der mich nicht unterstützt hat und mich und meine Fragen nicht ernst nahm. dies schreibe ich vor allem als kritische Buddhistin, die anderen ähnliche erfahrungen ersparen möchte. Aber falls jemand weiblich, jung, blond und doof ist, hat er vielleicht gute Chancen, dort sein Glück zu finden …

  2. Ich finde es schade, dass du so über Lama Ole schreibst. Ich persönlich finde, dass er einem einzigartige Möglichkeiten aufzeigt und völlig uneigennützig viel Gutes für sehr viele Menschen auf der ganzen Welt tut. Wenn du dem nicht zustimmst, so ist das deine ganz private Entscheidung, aber es wäre wünschenswert, dass sich jeder vorurteilslos sein Urteil bilden kann.Mir tut es aufrichtig leid für dich, dass du den Weg mit Lama Ole Nydahl Unterstützung nicht für dich finden kannst.Also eine herzliche Bitte an alle: bildet euch euer eigenes Urteil und folgt eurem Herzen/Bauchgefühl.Liebe Grüße von einer, die weder blond noch dumm ist.

  3. So enttäuscht? Der Lama läßt nicht jede auf sein Schoß!Er ist ein Mensch und so feindselige Töne sind meist die Folge von anfänglicher übersteigerter Erwartung an den Lama.Und vergess nicht den Spiegel!

  4. Hallo!
    Ich leide unter solch einer schrecklichen migräne..undzwar schon seit fast 3 jahren..obwohl ic rade mal 13 werde…es kommt immer unerwartet………ich habe sehstörungen….kleine kringel…verschwommene halbmonde……..bunte striche….danach verschwinden sie und ich bekomme die schlimmsten kopfschmerzen, wogegen auch keine starken schmerztabletten helfen….ich breche auch meistens……wir warens chon beim augenarzt..aber es war nichts zu finden
    wir wollen ihn wieder aufsuche, weil ich auch so sehprobleme habe- ic willl das nich mehr ertragen..es is so schrecklich..was soll ich machen?
    LG

  5. Hallo, ich habe eben gerade deinen Eintrag gelesen, der ja schon etwas her ist.Ich habe die Augenmigräne seit 4 Jahren und sie tritt in letzter Zeit öfters auf…Habe auch schon etliches hinter mir:besuch beim Augenarzt, sämtliche Untersuchungen beim Neurologen(EEG, MRT…)habe auch schon 3 Tage im Krankenhaus gelegen für weitere Untersuchungen doch leider ohne Erfolg.Habe auch noch eine andere Sehstörung ich sehe helle Wände wie durch Nebel der einfach nicht weggehehn will…Vielleicht liest du meinen Eintrag und schreibst mal zurück…Vielleicht hat sich ja in letzter Zeit bei dir was zum positiven entwickelt….LG

  6. Hollo Lola,

    versuch mal herauszufinden, wann ganz genau die Migräne auftritt, beobachte mal, was Du vorher gegessen oder getrunken hast. Vielleicht löst irgendein Inhaltsstoff die Migräne aus. Was mir sehr geholfen hat, war der Besuch bei einem Heilpraktiker, der etwas darüber wußte. (Das muss man allerdings selbst bezahlen). Er hat mir gesagt, welche Zusammenhänge es noch geben kann und hat mir Tropfen für den Notfall verschrieben, die auch wirklich sehr gut geholfen haben.
    LG

  7. Ich habe als Jugentlicher auch ziemlich unter Augenmigräne gelitten. Bei mir sind die Anfälle in der Regel in den Erholungsphasen nach dem Sport oder anderen körperlichen Anstrengungen aufgetreten. Meistens ein bis zwei Tage danach, weswegen mir der Zusammenhang auch erst spät klargeworden ist. Leider haben die Ärzte damals das Problem auch nicht richtig diagnostiziert, den Begriff ‚Augenmigräne‘ habe ich erst Jahrzehnte später im Internet gelesen und dabei erfahren, dass auch viele andere darunter leiden.
    So ein Anfall aüßerte sich bei mir durch Augenflimmern, das etwa eine halbe Stunde andauerte. Danach bekam ich Kopfschmerzen, zum Teil so stark, dass mir übel wurde.
    Ich habe als Erwachsener dann 25 Jahre überhaupt kein Problem mehr damit gehabt, auch nicht wenn ich körperlich an meine Grenzen gegangen bin. Erst mit Mitte 40 hat mich die Krankheit wieder eingeholt. Allerdings habe ich im Unterschied zu früher heute eher mäßige Kopfschmerzen. Außerdem treten die Anfälle auch auf, wenn mich mein Job phsychisch stark belastet. Z.T. habe ich dann bis zu drei Attacken täglich.
    Ich habe mich allerdings einigermaßen mit der Krankheit arrangiert und treibe trotzdem häufig Sport. Ich versuche drauf zu achten, dass mein Körper ausreichend Schlaf und Erhohlungsphasen bekommt, ich glaube damit die Wahrscheinlichkeit von Anfällen zu verringern.

    Gruß
    Max

  8. hallo,

    bei mir hilft immer die kombi aus 2 zäpfchen super: neuralgin gegen die kopfschmerzen und optalidon gegen die übelkeit, dann 2 stunden ausruhen und der spuk ist vorbei. müssen aber zäpfchen sein, da Tabletten sofort wieder erbrochen werden…

    hoffe, der Tipp hilft auch euch!

    LG, B.

  9. Habe nur Flimmern,so 1halbe stunde.keine Kopfschmerzen.auch nur bei phsychischer überlastung.nehme dann Aspirin 500.Hilft sofort.ute

  10. Servus zusammen,

    ich habe es so ähnlich erlebt wie bei Max’ens obiger Bericht. Als junger Jugendlicher habe ich es das erste mal nach dem Schwimmen im heißen Sommer erlebt; auch mit Sprachstörungen (Wortfindungsproblöeme und Aussprache) und Kribblen in Fingern und Lippe. Da dachte alle Welt, es wäre ein Sonnenstich. Dann kam das ab und an mal wieder und habe danach alles erlebt was die Medizin so bietet. Einige EEG beim Neurologen, Kernspintomografie etc. Dann habe ich von einem Heilpraktiker Milch(produkte)verbot bekommen und einige Flaschen „Metabiarex“ über die Jahre verbraucht. Das hat wohl etwas Besserung gebracht. Der Begriff „Augenmigräne“ ist aber nie gefallen. Den kenne ich erst seit ca. 3 Jahren.

    Da ich letzte Nacht die wohl größte und unangenehmste Attacke ever hatte, schreibe ich gerade diese Zeilen und kann gleich ein Geständnis mit anhängen: Es werden bei den „Verursachern“ oft Rauchen, Alkohol, Wein, Milch Käse, Schokolade & Co. erwähnt. Ich bin weder Trinker noch Raucher, muss also nichts von beiden ständig tun und verzehren. Den vergangenen Winter habe ich aber unzählige Rotweinflaschen am Plattenspieler weggezogen und jetzt zur vergangenen EM 2012, habe ich Bier konsumiert wie selten und ein sog. Genussrauchen habe ich auch eingeführt. Essen mag ich alle aufgeführten Dinge auch ganz gerne.

    Lange Rede, kurzer Sinn, jetzt hatte ich eine üble Attacke der Augenmigräne, erst diese bekannte Flimmerei wieder. Selbige verschwindet dann und dann setzen so langsam Kopfschmerzen ein. Nur gestern waren sie so heftig, dass ich die Nacht im Sitzen verbracht habe und auch letztendlich so eingepennt bin.

    Nach den Attacken sind die KS wohl weg, der Schädel brummt aber noch bis zu 2 Tagen und ist überempfindlich bei schnellen Drehungen etc.

    Einige Eurer Tipps habe ich in meine Sammlung aufgenommen und danke Euch dafür.

    Tilum

  11. Sorry, vielleicht noch in Kürze meine Jahresangaben: Die Sache begann wie oben beschrieben mit ca. 12 Jahren, dann bis ca. 15 die Arztbesuche etc. Dann war es erträglich und ich konnte es auch im Alltag und Ausbildung weitestgehend verbergen. So von 20 jahren ab an, trat es viell 2 mal im Jahr auf und davon teilweise auch nachts (das habe ich dann an den typischen Kopfschmerzen am Morgen erkannt). Jetzt bin ich 39 und lange war nichts Auffälliges – bis gestern abend die Super-Attacke kam… und wie gesagt, es kann an meinem erhöhten Konsum der mutmaßlich auslösenden Lebens- und Genussmittel liegen, deren Genuss ich natürlich nun selbstredend merklich reduziere.

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