Den Mississippi Mud Pie backen und ein Fanpaket zum Film ‚The Help‘ gewinnen

Es geht um Freundschaft in „The Help“ von Regisseur Tate Taylor, basierend auf dem Bestseller „Gute Geister“ von Kathryn Stockett, um Ungerechtigkeit und das Auflehnen dagegen – und um die Südstaaten-Küche! Mit Gumbo, Brathühnchen, Pfirsichauflauf und Maisbrot wird die Küche rund um Jackson, wo der Film über die Bürgerrechtsbewegung spielt, zelebriert und auch, wenn die Rezepte nicht immer ganz einfach und auch recht zeitaufwändig sind, sind die traditionellen Südstaaten-Gerichte eine bunte Mischung aller möglichen Kulturen, die man sich auch am eigenen Herd nicht entgehen lassen sollte.

Für „The Help“ wurden Rezepte von Martha Foose, Lee Ann Fleming und Mary Hoover nachgekocht und wer ab dem 08. Dezember 2011 den Film im Kino sieht, wird dies zu Hause auch gleich tun wollen. Daher gibt es hier zum einen ein Originalrezept aus der Dramödie mit dem Sie den berühmten Mississippi Mud Pie backen können und gleich noch die Gelegenheit, 3×1 Fanpaket zum Film zu gewinnen.
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Gewinnspiel bei Germanblogs zu „The Help“

Um das Fanpaket zu Tate Taylors „The Help“ zu gewinnen, schreiben Sie uns einfach bis zum 5. Dezember 2011 Ihre eigenen Erfahrungen mit der Südstaaten-Küche: Wo haben Sie zum ersten Mal Gerichte aus Louisianna gegessen? Haben Sie schon einmal selbst ein Gumbo ausprobiert? Oder was verbinden Sie mit der typischen, kreolischen Küche? In den Kommentaren oder unter dem Link auf unserer Facebook Seite ist genügend Platz, um uns Ihre Geschichten zur faszinierenden Küche der amerikanischen Südstaaten zu erzählen. Mit etwas Glück haben Sie dann die Möglichkeit eins von drei Fanpaketen zu gewinnen. Im Fanpaket enthalten sind eine Schürze, eine Keksdose und ein Notizbuch für Rezepte.

Bis dahin kommt hier nun erst einmal das Rezept, mit dem sie den Mississippi Mud Pie backen können:

Mississippi Mud Pie backen: Die Zutatenliste

Zutaten für Mississippi Mud Pie Belag

  • 200 Gramm Bitterschokolade
  • 125 Gramm Butter
  • 3 Eier
  • 1 Esslöffel Kaffee-Essenz
  • 150 Milliliter Sahne
  • 175 Gramm brauner Zucker

Zutaten für Mississippi Mud Pie Tortenboden

  • 250 Gramm Mehl
  • 125 Gramm kalte, gewürfelte Butter
  • 2 bis 3 Esslöffel Eiswasser

 

Mississippi Mud Pie backen: Die Zubereitung

1

Teig für den Tortenboden

Zunächst werden die Butter und das Mehl miteinander vermengt, so dass kleine Bröckchen entstehen. Unter langsamer Zugabe des Eiswassers wird ein weicher Teig hergestellt, der dann in Folie eingewickelt und eine halbe Stunde lang in den Kühlschrank gelegt wird.

2

Teig ausrollen

Danach wird der Teig auf einer gemehlten Oberfläche rund ausgerollt auf einen etwa 30 Zentimeter großen  Durchmesser.

3

Backform

Diesen füllt man nun in eine eingefettete Springform von 25 Zentimetern, der nicht benötigte Rest wird abgeschnitten.

4

Tortenboden backen

Zehn Minuten lang wird die Backform bei 200 Grad oder Stufe 6 beim Gasherd gebacken. Sobald der Rand braun ist, reduziert man die Hitze auf 190 Grad (Stufe 5) für noch einmal fünf Minuten.

5

Belag vorbereiten

Während der Tortenboden gebacken wird, kann man sich schon einmal dem Belag widmen. Hierzu wird die Bitterschokolade zerkleinert und mit der Butter und der Kaffee-Essenz im Wasserbad langsam geschmolzen. Diese Masse muss dann noch einen Moment abkühlen.

6

Belag

Die Eier werden aufgeschlagen und unter die Schokolade gerührt, ebenso werden Sahne und brauner Zucker hinzugegeben.

7

Belegen

All dies gibt man auf den zu Ende gebackenen Tortenboden.

8

Mud Pie backen

Die Springform mit dem Tortenboden und dem Belag wird nun zum Schluss dreißig bis fünfunddreißig Minuten bei 190 Grad (Stufe 5) gebacken. Den fertigen Mississippi Mud Pie lässt man nun noch abkühlen und kann ihn dann servieren.

Schwierigkeitsgrad:  

3 Meinungen

  1. Tach zusammen,

    ich habe nachdem ich die „Dukes of Hazzard“ auf DVD genossen hatte, mich von dem krebsvernarrten Boss Hog anstecken lassen und selbst mal ein Krebssüppchen aufgesetzt. Köstlich, nur die Rechnung – Krebse sind tatsächlich deutlich teurer als Kieler Sprotten – lag unangenehm im Magen.

    Beste Grüße, Theo

  2. Das bisher einzige Südstaatenrezept, das ich nachgekocht hatte, ging leider voll daneben. Das war ein Eintopf mit roten Bohnen und hörte sich total lecker an. Aber diese Bohnen saugten ständig die ganze Flüssigkeit auf und ich mußte dauernd Brühe nachgießen. Irgendwie war das ein Eintopf, der für bestimmt eine Woche gereicht hätte, der wurde einfach nicht weniger, sondern vermehrte sich ständig. So etwas vergißt man dann auch nicht, es war zu lustig.

  3. Allseits bekannt ist doch der Mississippi-Cake, ein herrlicher Schoko-Cake mit einem Schuss Kaffee und feinsten Schoko-Riegeln und wer das Rezept noch nicht kennt, dem verrate ich es gerne. Ich werde immer wieder angefragt, wenn’s den nächsten Mississippi-Cake gibt 🙂

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