defiMED GmbH: So läuft der Kampf gegen den plötzlichen Herztod

Plötzlicher Herztod - so läuft der Kampf gegen die häufige Todesursache.

Obwohl der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen darstellt, sind Aufklärung und Erste-Hilfe-Maßnahmen in Deutschland noch wenig verbreitet. Die defiMED GmbH zeigt auf, wie diese Lücke geschlossen werden kann.

In Deutschland sind schätzungsweise 50 Prozent aller Todesfälle, die einer Herz-Kreislauf-Erkrankung geschuldet sind, auf den sogenannten plötzlichen Herztod zurückzuführen, welcher meist durch Kammerflimmern verursacht wird. Diese Ursache betrifft Schätzungen zufolge alleine in Deutschland jährlich über 100.000 Personen und kann somit als eine der Haupttodesursachen gesehen werden. Bei vielen der Betroffenen ist vorher kein Risiko für Herzprobleme bekannt und das Kammerflimmern entsteht ohne jede Vorwarnung. In solchen Situationen kann ein Defibrillator helfen. Bei der Anwendung ist schnelles Handeln entscheidend: Jede Minute ohne die rettende Defibrillation schmälert die Chance auf ein Überleben um bis zu zehn Prozent.

Es ist erstaunlich, dass angesichts dieser Tatsachen die Verfügbarkeit und Informationslage zur Wichtigkeit und Anwendung von Defibrillatoren in der Öffentlichkeit nur gering ausgeprägt sind. Dies ist im Vergleich zu einigen europäischen Nachbarländern keine Selbstverständlichkeit – insbesondere die Niederlande gelten hier als Vorreiter.

defiMED setzt sich für die Gesundheitsinfrastruktur ein

Es gibt erfreulicherweise jedoch bereits unternehmerische Initiativen, die auf eine Behebung dieses Missstandes abzielen. So hat sich die defiMED GmbH in diesem Bereich mit einem vielversprechenden Unternehmenskonzept einen Namen gemacht. Das Konzept vereint soziales Engagement mit der Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur: Unternehmen können als Sponsoren für Defibrillatoren auftreten, die an öffentlichen Orten wie Sporthallen, Museen, Schulen oder anderen hochfrequentierten Plätzen zusammen mit einer informativen Lebensrettungstafel installiert werden.

Das Netz von zugänglichen und im Notfall einsetzbaren Defibrillatoren kann so engmaschiger gestaltet werden, was langfristig für mehr gesundheitliche Sicherheit sorgt. Die Angst vieler Personen, das Gerät falsch zu bedienen, ist dabei unbegründet: Die von defiMED vermittelten Defibrillatoren der Marke Philips leiten den Anwender per Sprachanweisung sicher durch den gesamten Prozess. Selbst Laien können somit problemlos eine Defibrillation durchführen.

Initiativen wie die der defiMED GmbH wirken der Unterversorgung an Defibrillatoren in Deutschland effektiv entgegen und sollten Vorbildfunktion beim Kampf gegen die häufige Todesursache des plötzlichen Herztods einnehmen.

Foto: Spidi1981, fotolia.de

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