Die Costa de la Luz bedeutet mehr als 200 km durchgängigen, lichtdurchfluteten Sandstrand an einem azurblauen Meer. Die Küste die im Norden an Portugal grenzt bietet nicht nur die malerischen weißen Küstenstädte, wie man sie von Mittelmeerküsten gewohnt ist, sondern auch ein wunderschönes Licht für Fotografen.
Costa de la Luz und die Andalusier
Die weißen Häuser dominieren das Bild, auch das von größeren Städten wie Cadiz, selbst die Kathedrale in Cadiz ist geweißelt und erstrahlt unter der spanischen Sonne, die hier nur selten hinter dunklen Wolken verschwindet.
Die Costa de la Luz weißt aber auch noch andere berühmte Städte auf. Zu nennen ist da etwa Jerez, das neben der Spanischen Hofreitschule, wo die berühmten Andalusier trainiert werden, auch noch andere Sehenswürdigkeiten hat. Aber wer seiner Reitleidenschaft frönen will, kann auch hier entlang der Küsten seine Zeit auf dem Rücken der anmutigen Tiere verbringen.
Sherry – Von Cream bis Manzanilla in Jerez
Jerez ist darüber hinaus eine Weingegend und auch der berühmte Aperitif Sherry kommt aus dieser Stadt. Die leichte Verunglimpfung dieses Namens erfolgte der Legende nach dadurch, dass die Briten nicht in der Lage waren Jerez richtig auszusprechen. Trotzdem ist der Sherry das flüssige Gold dieser Region egal in welcher Variante – ob süß oder Manzanilla – ein Besuch in den Weinbergen und Keltereien lohnt sich. Man erinnere sich an „Dinner for One“.
Neben den Küstengebieten und dichten Wäldern gibt es auch ausgedehnte Salzmarsche, die die Landschaft der spanischen Küstenregion prägen. Die Costa de la Luz ist immer eine Reise wert, besonders wenn man viel Gegend und wenig Touristen genießen will. Im Gegensatz zu manchen anderen Hotels in Spanien kann man sich hier noch traumhaft entspannen.
