Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Luca Di Fulvio greift in seinem Roman "Der Junge, der Träume schenkte" ein bekanntes Thema auf: Die USA als Projektionsfläche für unerfüllte Träume. Ein Junge namens Natale lernt leben und das inmitten von Straßengangs, Kriminalität und Armut.
Ein Video über Bücher sorgt für Begeisterung. Sean Ohlenkamp beantwortet darin die Frage, was Bücher nachts alles "unternehmen". Ein kleiner Einblick, mit viel Liebe produziert und für jede Leseratte ein absolutes Muss. Das Video gibt es hier.
Carlos Ruiz Zafón schafft Literatur, die generationenübergreifend ist. Doch seine Jugendliteratur war der Ausgang seines schriftstellerischen Schaffens. Sein Erstlingswerk "Der Fürst des Nebels" unterhält mit Spannung, schafft dennoch viel Spielraum zum Nachdenken. Ein Blick in Zafóns Welt der Wörter.
Wer von uns würde nicht gern absolut in sich ruhen, seine innere Mitte finden, mit dem zufrieden sein, was er hat? Doch meistens gelingt uns das nicht. Irgendwie ist unser Glas immer halbleer statt halbvoll.
Ralf Schmitz und Daniel Glattauer – beides Größen mit einem ziemlich genialen Mundwerk. Und beide haben in diesem Jahr eine CD herausgebracht, die sich um ihre Mütter dreht. Bei Ralf Schmitz ein bisschen mehr, bei Herrn Glattauer ein bisschen weniger.
Man ist versucht, zu glauben, dass der Erfolg der Biss-Saga nicht zu toppen ist. Ist er vielleicht auch nicht, aber dieses Buch der jungen Autorin Stephenie Meyer schlägt richtig Wellen – in der eigenen Seele.
Dass Bücher auch heute noch für viele Menschen wichtig sind, beweisen die Besucherzahlen der vielen Literaturfestivals in Deutschland. Wer an den zehn bedeutendsten Veranstaltungen teilnehmen möchte, kann einmal quer durch unser Land reisen.
Irgendetwas stimmt mit ihrer Schwester nicht, das ist Kristin bereits seit langem klar. Doch dass in Kendra tatsächlich eine kleine oder doch eher eine große Hexe steckt, beweist sich erst in einer Krisensituation – Die Magie des Elbensteins von Ursula Isbel.
"Wie sich der Franz zu helfen wusste" ist eine charakteristische Überschrift für die Geschichten dieses Buches. Denn schließlich geht es hier um Mut. Und zwar nicht nur im klassischen Sinne, sondern in allen Spielarten seiner Bedeutung.
Johanna Konrady hat getrennte Eltern, ist so fleißig in der Schule wie notwendig, spielt Handball, ist weder hübsch noch hässlich und total normal. Stinklangweilig, wie sie es selbst bezeichnen würde. Doch plötzlich bekommt ihr Leben eine interessante Wende, in "Jolande – Der Sommer meines Lebens".
