Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Wir schreiben das Jahr 1887. Es ist ihr erster Auftrag für die New York World: Die erst 23-jährige Nellie Bly recherchiert undercover in der Frauenpsychiatrie. Und findet skandalöse Zustände vor.
Hans Jürgen Fenske ist 80 Jahre alt und schreibt seine Autobiografie. Mit leicht romanhafter Distanz berichtet er, wie er nahe Berlin als Jugendlicher von sowjetischen Kräften ins Gefängnis gesteckt wurde und wie seine Reise zwischen Ost und West weiterging.
E-Books. Die einen können beim besten Willen den Vorteil nicht erkennen, die anderen sind froh über diese technische Neuerung. Die chinesische Firma Hanvon bietet für letztere, eine eine interessante Alternative zu Kindle und co.
Der 1927 in Oberschlesien geborenen Krimiautor, Harry Thürk, gilt als einer der meistgelesenen Autoren der Nachkriegszeit. Bis zu seinem Tod im Jahr 2005 in Weimar führte er ein Leben zwischen Europa und Asien.
Tony Black gilt als die englische Krimi-Neuentdeckung des Jahres. Der erste Roman des erfolgreichen Journalisten aus Edinburgh "Geopfert" wurde nicht nur von den Lesern, sondern auch von den Kritikern schon fast enthusiastisch gefeiert.
Das Thomas Melle in diesem Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde, spricht ja schon mal für qualitativen Schreibstil. In seinem Roman Sickster behandelt er die Themen, die derzeit die Welt in einer neuen Geschwindigkeit erobern, nämlich Konsum und Medien!
Sebastian Schlösser hat eine harte Zeit hinter sich. Und alle um ihn herum auch. Denn der Theaterregisseur ist manisch-drepressiv und wandelte wie viele berühmte Kollegen zwischen Genialität und Wahnsinn. Aus der Psychiatrie schreibt er an seinen Sohn.
Charlotte Roche – Scheidungskind, Schulversagerin, Hippie-Kind, Viva-Moderatorin, Entertainerin, Hinterbliebene eines schrecklichen Unfalls, Autorin, Mutter, Erfinderin eines neuen Feminismus, gegen eine "Sakrotanwelt", für sexuelle Experiementierfreudigkeit…
Im ersten Moment denkt man, Bilderbücher seien etwas für kleine Kinder. Doch es kommt gewaltig auf das Buch an. Es gibt nämlich Bilderbücher für jedes Alter, sogar für Erwachsene. Ein perfektes Beispiel dafür ist der Klassiker ‚Ente, Tod und Tulpe‘.
Wir Menschen leben von der Erinnerung, manche schwelgen sogar mehr in Vergangenem als dass sie das Heute genießen. In "Ich.darf.nicht.schlafen" wünschte Christine, sie könnte das. Doch für sie gibt es nur heute, alles andere vergisst sie. Nacht für Nacht.
