Baby-Girl für die Beckhams? Wie das Glamourpaar das Geschlecht des vierten Kindes beinflusst haben könnte

Heute kam die News: Becks und seine Victoria erwarten nach drei Söhnen (Romeo, Brooklyn, Cruz) ihr viertes Kind.

Hups, das ging aber flott. Wussten die Gazetten doch eben noch zu berichten, wie Fußballprofi David seine Frau dazu nötige mehr zu futtern, damit sie schneller schwanger wird. Schade. Posh mit 15 Kilo mehr auf den Hüften hätte uns Neidern schon gut gefallen.

Na, egal. Von immenser Bedeutung sei den berühmten Eltern das Geschlecht des neuen Sprosses, munkelt man: ein Mädchen, eine kleine Prinzessin, soll her. (Bis der die Krönchen, die das Brautpaar Beckham bei seiner Vermählung trug, passen, dauert es aber ne Weile). Das Geschlecht des Kindes zu bestimmen stellt aber selbst für Krösus & Co. ein Problem dar. In Israel und Belgien dürfen die Eltern bei künstlicher Befruchtung zwar ihr Wunschkind festlegen, bei uns, in Spanien (wo die beiden leben) und auch in England (wo ihr Beckingham Palace steht) ist dies allerdings verboten. Außerdem müssten Spermien und Eizellen im Labor und nicht auf Versace-Laken zusammengeführt werden. (Vielleicht sollte Donatella Reagenzgläser mit güldenen Medusen entwickeln). Fällt also weg. Was nun?

Bei ihren Recherchen trafen David und Victoria sicher auf das Buch des viel zitierten US-Forschers Dr. Landrum B. Shettles „How to choose the sex of your baby“. Seine Tipps, um ein Mädchen zu zeugen (stark verkürzt dargestellt natürlich): Drei Tage vorm Eisprung poppen, weil die Y-tragenden Spermien langsamer sind als die X-Konkurrenz. Sex, Sex und nochmal Sex, denn häufiger Geschlechtsverkehr erhöht das Verhältnis weiblicher zu männlicher Spermien zugunsten der weiblichen. Optimal vorbereitet werden muss auch die Scheidenflora, bzw. deren pH-Wert. Sauer bringt Mädchen. Dafür muss Vicky dann leider auf den Orgasmus verzichten. Als erfolgversprechendste Stellung empfiehlt der Doktor die Missionarsstellung. Weiter heißt es bei Shettles, potenzielle Väter, die sich einen Sohn wünschen, sollten weite Unterhosen tragen, damit die Spermiendichte möglichst hoch sei. Hm, nun drängt sich die Frage auf, ob das umgekehrt ebenso funktioniert? In diesem Fall hätte Kickerlegende Beckham intuitiv alles richtig gemacht, als er die Stringtangas seiner Frau trug. Bravo!

Der französische Gynäkolge Dr. Francois Papa verschreibt darüberhinaus eine „Mädchen-Diät“: Das Blut mit Magnesium und Kalzium anreichern, zusätzlich Nüssen knacken und schwarzen Tee trinken.

Das Glamourpaar ist mit seiner Idee vom „Family Balancing“ nicht allein. Viele (allein ein Drittel der US-Amerikaner) träumen davon das Geschlecht ihrer Kinder bestimmen zu können. Einige von ihnen vertrauen dabei auf Pendeln oder einen Mondkalender mit ausgewiesenen Zeugungsterminen für Jungs oderMädels. Naja. Auch, ob einem die Nachricht weiterhilft, dass Ratten und Fledermäuse im Winter mehr weibliche Nachkommen zeugen, sei dahingestellt. Und, bitte, keinerlei Konsequenzen sollten aus der wissenschaftlichen Erkenntnis gezogen werden, dass bei hoher Luftverschmutzung, ebenso wie nach Alkohol- und Nikotingenuss mehr weiblicher Nachwuchs zu erwarten ist.

Mensch, hoffentlich hat Ex-Captain Beckham die Sache nicht zu verbissen gesehen. Sonst könnte einem die zerbrechliche Posh fast Leid tun: Rauchen und saufen und die Madrider Abgase inhalieren sollen, Macadamia-Reste in den Zähnen dauernd den Gatten hot machen müssen, aber selbst nix davon haben dürfen.

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