Autor: germanblogsadministrator
Papst Johannes Paul II ist seit einem Jahr tot. Jetzt ist die erste Enzyklika seines Nachfolgers Benedikt XVI als Buch erhältlich ? und zwar kostenlos!
Jeden zweiten Samstag im Monat rufen die kreativen Köpfe der „Homerun-Crew“ Musik- und Kunstliebhaber zum Memory Club im Mandarin Kasino, Reeperbahn 1.
Vergesslichkeit hat einen Namen, jedenfalls für stillende Mütter: Sie sind schlichtweg stillblöd. Eine Top-Entschuldigung für alles, was man schon immer vergessen wollte.
Das Beste zum Schluss, und deswegen heute noch mal ganz großes Kino bei Harald und der Netzeitung. Kultur, Werte und das Ende der 68er.
?Sie können die Sicherheitsgurte jetzt ablegen und ihr Handy anmachen.? So könnte sich die Ansage im Flugzeug künftig anhören. Ab 2007 soll das Telefonieren im Flugzeug erlaubt und ohne Störungen der Bordinstrumente möglich sein.
Fieber, Mittelohrentzündung, Stimmbandentzündung – Krankheiten, die schon beinahe nach einem Arztbesuch samt Krankschreibung schreien. Doch was, wenn man sich gar nicht krank schreiben lassen kann? Wer übernimmt den Mutterjob im Krankheitsfall der selbigen. Ein Kind, speziell ein Säugling, der noch nichts versteht, wird nur wenig Rücksicht nehmen, wenn seine Mutter einfach nicht mehr kann.
Das Frühjahr ist da und die Sandalensaison beginnt. Doch wer nach der langen Winterzeit auf seine Füße blickt, dem bietet sich allzu oft ein nicht wirklich schöner Anblick: rissige Hornhaut, krumme Nägel. Dabei genügen bereits ein paar Minuten, um Zehen & Co. (frühjahrs)-fit zu machen. Damit tut man übrigens auch seiner Gesundheit einen Gefallen.
Mit Sand kann man prima Burgen bauen. Was man sonst so alles damit machen kann zeigt dieses Video. Sehen und staunen …
300 Tage Sonne im Jahr, breite Sandstrände, ein zum schwimmen und surfen einladendes Mittelmeer, Hotelketten und Souvenirstände, das ist das typische Bild, dass der Urlauber von der griechischen Insel Rhodos gewinnt. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt das ursprüngliche, ruhigere Rhodos: wilder Oregano, der aus Mauerritzen sprießt, kleine verwinkelte Gässchen zwischen den weißen Häusern, kunstvoll verzierte Innenhöfe und geschichtsträchtige Stätten.
Blass und zittrig stehe ich an der Reling und versuche, den Horizont nicht aus den Augen zu lassen. Neben mir greift ein anderer Passagier panisch nach einem ?seasickness bag?. Dann ist es auch um mich geschehen, ich tue dasselbe und will sterben. Ich kann es nicht leugnen ? ich bin seekrank.
